Hildener Unternehmen unterstützt Bedürftige und Kranke
Hilfe, die ankommt

Niederlassungsleiter Michael Boenke (Mitte) überreichte symbolische Schecks an Hubert Bader (l.) und Heiner Tutass (2. v.l.) von der Tafel und an Ulrike Herwald (2. v.r.) und Rainer Pennekamp (r.) von der Hospizbewegung.
Foto: Noerpel-Gruppe
  • Niederlassungsleiter Michael Boenke (Mitte) überreichte symbolische Schecks an Hubert Bader (l.) und Heiner Tutass (2. v.l.) von der Tafel und an Ulrike Herwald (2. v.r.) und Rainer Pennekamp (r.) von der Hospizbewegung.
    Foto: Noerpel-Gruppe
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Das Hildener Unternehmen Noerpel unterstützt die Tafel und die Hospizbewegung mit einer Spende von jeweils 6.000 Euro. Niederlassungsleiter Michael Boenke übergab den symbolischen Scheck an Hubert Bader und Heiner Tutass von der Tafel und an Ulrike Herwald und Rainer Pennekamp von der Hospizbewegung.

Das im Familienbesitz befindliche Unternehmen hatte entschieden, in diesem Jahr an allen Standorten statt Weihnachtsfeiern und -präsenten Spenden für gemeinnützige Organisationen zu vergeben. Am Standort Hilden sind 103 Mitarbeiter beschäftigt. Diese haben sich dafür ausgesprochen, der Tafel und der Hospizbewegung diese Spende zukommen zu lassen.
„Als Traditionsunternehmen sind wir in dieser Region verwurzelt und fühlen uns den Menschen eng verbunden“, sagt Michael Boenke. „Deshalb ist es uns eine Herzensangelegenheit, konkrete Hilfe vor Ort zu leisten.“ Die Tafel sammelt gespendete Lebensmittel und verteilt diese an Bedürftige mit geringem Einkommen. Die Hospizbewegung begleitet Schwerstkranke, Sterbende und ihre Angehörigen in dieser schwierigen Lebensphase.

Beide Organisationen sind in ihrer täglichen Arbeit auch auf die Spendenbereitschaft von Unternehmen und Privatpersonen angewiesen. Durch die Corona-Krise ist die Situation noch schwieriger geworden, die Kassen der gemeinnützigen Organisation sind zumeist leer und die Zahl der Hilfsbedürftigen steigt. Dank der Unterstützung können Tafel und Hospizbewegung nun Bedürftigen, Kranken und ihren Familien besser zur Seite stehen.

Autor:

Bea Poliwoda aus Monheim am Rhein

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