Corona aktuell
Neue Besuchsregelungen am Bethanien Iserlohn

Im AGAPLESION Ev. Bethanien-Krankenhaus Iserlohn gilt ab Samstag 2G für Besucher. Foto: AGAPLESION
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  • hochgeladen von Andrea Rosenthal

Nach langem generellen Besuchsverbot wurden seit dem 9. Juni Patientenbesuche im AGAPLESION Evangelischen Bethanien-Krankenhaus Iserlohn wieder ermöglicht. Ab Samstag, 20. November, gelten allerdings erneut strengere Regelungen für Besucher. Dies wurde am Dienstagmittag in der wöchentlich stattfindenden Krisenstabsitzung des Hauses vor dem Hintergrund der stetig steigenden Infektionszahlen sowie auf die zunehmend verschärfte Lage im Bund und der Länder einstimmig beschlossen.

Nur noch 2G

Während bisher im Bethanien die 3G-Regel für alle Besucher galt, wird dies mit Wirkung zum kommenden Samstag auf eine strengere 2G-Regelung reduziert. Demnach ist es aus Sicherheitsgründen nur noch immunisierten (entweder Geimpften oder Genesenen) Personen erlaubt, ihre Angehörigen zu besuchen. Nur in besonderen Fällen können durch ärztliche Einzelfallentscheidungen Ausnahmen, also eine Rückkehr zu 3G, ermöglicht werden. Diese Sonderregelungen können unter bestimmten Auflagen beispielsweise für besondere Palliativverläufe sowie für kritische Notfälle, für die Begleitung werdender Väter im Kreißsaal oder für medizinisch notwendige Begleitpersonen gelten. Alle weiteren darüber hinaus geltenden Regeln des Bethanien Krankenhauses bleiben zum Stand Juni dieses Jahres unverändert und sind auf der Homepage der Klinik veröffentlicht.

„Wir sind nun wieder an einem Punkt angelangt, an dem wir auf das aktuelle Pandemie-Geschehen und dessen tagesaktuelle Entwicklungen reagieren müssen.“, bedauert Unternehmenssprecherin Tine Droste die Notwendigkeit für erneute restriktivere Regelungen. „Es ist unsere verantwortliche Aufgabe, die Infektionsgefahr für unsere Patientinnen und Patienten, deren Angehörige und Begleitpersonen sowie natürlich für all unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so gering wie möglich zu halten, um einen bestmöglichen Schutz für alle zu gewährleisten. Mit dieser Regelung werden wir unseren Bemühungen, unsere Patienten und Mitarbeitenden zu schützen und gleichzeitig Patientenbesuche zu ermöglichen am besten gerecht“, so Droste weiter und betont: „Wir hoffen auf das Verständnis der Menschen dafür, dass in solch einer Lage für ein Krankenhaus mindestens die gleichen Maßstäbe gelten müssen, wie sie schon jetzt bereits beispielsweise im Freizeit- Sport- oder Veranstaltungsbereich umgesetzt werden. Gleichzeitig sind wir hingegen zuversichtlich, zumal unsere bisherigen Erfahrungen mit der Befolgung unserer Regeln bis auf wenige bedauerliche Ausnahmen insgesamt positiv sind“.

Die Krankenhausleitung und der Krisenstab werden die künftige Entwicklung konsequent weiterverfolgen und fortlaufend auf die Notwendigkeit angemessener Anpassungen überprüfen.

Autor:

Andrea Rosenthal aus Mülheim an der Ruhr

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