PSV Iserlohn - Radsport: Über 300 Teilnehmer bei Radtouristikfahrt

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Die „Siegermannschaft“ des SSV Ha-gen mit dem Abteilungsvorstand der PSV-Radsportler, Erich Bönisch. (Foto: PSV Iserlohn)
Sorgenvolle Blicke noch am Sonntag-Morgen Richtung Himmel. Gerade mal 13 Grad um 05.30 Uhr nach unbehaglich-schwülem Wetter der vergangenen Tage. Und dann kam tatsächlich das gewünschte Radsportwetter. Die Verantwortlichen des PSV-Radsportabteilung hatten auch in diesem Jahr alles daran gesetzt, den Radsport-lerinnen und Radsportlern einen Top-Rahmen – mit ebenso Top-Strecken zur 24. Iserlohner RTF (Rad-Touristik-Fahrt) zu bieten. Nach zögerlichem Beginn zur Starteröff-nung um 8 Uhr kamen „sie“ dann, die Pedaleure – aus den nahe liegenden und ferne-ren Regionen.
307 Teilnehmer
nahmen die 41, 71 oder die 111 km in An-griff, aber auch die 21 km-Strecke des Volks-radfahrens wurden unter die „Räder genom-men“. Start und Ziel war auch in diesem Jahr die Grundschule in Kalthof, Leckingser Stra-ße. Schon am Samstag wurde die (wiederum gelobte) Streckenbeschilderung aller drei bzw. vier Fahrstrecken angebracht. Die Stre-cken führten wiederum durch landschaftlich reizvolle Gebiete auf ruhigen Straßen durch den nördlichen Märkischen Kreis, am Rand des Haarstrangs und den Ausläufern des Sauerlandes.
Weite Anreise
Auch in diesem Jahr wieder dabei: Die dem PSV freundschaftlich verbundenen Radsportler aus der niederländischen Partnerstadt Almelo, die mit großem Hallo begrüßt wurden. Und erstmals ein eigens angereister Radsportler der Radsportfreunde aus Hattersheim (Main-Taunus-Kreis) bei deren „Giro Hattersheim“ eine Gruppe Iserlohner im Juni an der RTF teilgenommen hatten.
Pokale und Ehrungen
Teilnahmestärkste Mannschaft war, wie auch schon im vergangenen Jahr, der SSV Hagen mit 16 Teilnehmern. Auf dem zweiten Platz mit 12 Teilnehmern die SG Holzwickede und mit 8 Teilnehmern RV Sturmvogel 1925 Dortmund. Pokale gab es für alle Sieger und Platzierten.
Ältester Teilnehmer war – schon fast traditionell – Günter Schott (TuS Scharnhorst) – der mit seinen 84 Jahren die 111-km-Strecke bewältigte.
Mit seinen Eltern (Carsten und Kathleen und seinem Bruder Lukas) war Marko Sonntag mit drei (!) Jahren jüngster Teilnehmer der Familientour. Mit seinem Laufrad – und „kräfteschonender“ im Fahrradhänger - war er dabei und bekam neben der obligatorischen Urkunde einen angemessenen Pokal.
„Wir sind froh, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bis auf kleinere Blessuren, unfallfrei und gut wieder am Ziel angekom-men sind“, so der Vorsitzende der Abteilung Radsport des PSV, Erich Bönisch. „Gleichzeitig bedanken wir uns bei allen Förderern und Sponsoren – namentlich bei der Sparkasse Iserlohn – die uns unterstützt haben.“
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