Kreishandwerkerschaft und Wirtschaftsförderung Kalkar
Das Handwerk weiter stärken

Der neue Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Kleve, Richard Thielen (2.v.r.), und Kreishandwerksmeister Ralf Matenaer legten mit Bürgermeisterin Britta Schulz und Wirtschaftsförderer Bruno Ketteler (rechts) die Schwerpunkte für die Zusammenarbeit im Jahr 2021 fest. Foto: WiFö Kalkar
  • Der neue Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Kleve, Richard Thielen (2.v.r.), und Kreishandwerksmeister Ralf Matenaer legten mit Bürgermeisterin Britta Schulz und Wirtschaftsförderer Bruno Ketteler (rechts) die Schwerpunkte für die Zusammenarbeit im Jahr 2021 fest. Foto: WiFö Kalkar
  • hochgeladen von Christian Schmithuysen

KALKAR. Serviceleistungen zugunsten des lokalen Handwerks standen im Mittelpunkt einer Unterredung, zu der Wirtschaftsförderer Bruno Ketteler den Kreishandwerksmeister Ralf Matenaerund den neuen Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Kleve, Richard Thielen, eingeladen hatte.

Gemeinsam mit Bürgermeisterin Britta Schulz wurden unterschiedliche Themengebiete besprochen, in denen die gute Zusammenarbeit noch weiter ausgebaut werden soll. Eines der Handlungsfelder betrifft die Chancen der Digitalisierung für das Handwerk. Ketteler kündigte an, dieses Thema in den Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung der geplanten Veranstaltungsreihe „Handwerk inklusive“ zu rücken. Ralf Matenaer riet dazu, den Fokus auf konkrete praktische Anwendungen zu legen. „Für die Handwerksbetriebe muss klar erkennbar sein, wo die Vorteile bestimmter Softwarelösungen für die tägliche Arbeit liegen.“

Außerdem komme einer verständlichen Bedienung der Systeme hohe Bedeutung zu. Auch die Zusammenarbeit mit den Kalkarer Schulen soll weiter ausgebaut werden.

Das gelte insbesondere für handwerksbezogene Praxisangebote für die Realschüler oder die Präsenz des Handwerks auf der online-Plattform der Kalkarer Ausbildungsplatz- und Studienbörse www.top4thejob.online. Richard Thielen betonte aber gleichzeitig, das Kreis Klever Handwerk wolle auch das Gymnasium nicht aus den Augen verlieren. „Gerade für praktisch veranlagte Gymnasiasten bietet das Handwerk hervorragende Perspektiven“, machte Thielen deutlich.

Bürgermeisterin Britta Schulz hob die Bedeutung des Handwerks als wichtiger Arbeitgeber in der Region hervor. Die viel zitierte „Wirtschaftsmacht von nebenan“ habe allen Grund, zuversichtlich in die Zukunft zu schauen.

Autor:

Lokalkompass Kleve aus Kleve

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