Arbeitskreis gestartet
Vorgehen und Ziele für das Bürgerhaus in Menden definiert

Am 19. November 2019 hatte der Rat dem Bürgerbegehren zum Erhalt des Bürgersaalgebäudes und somit dem Umbau zu einem Bürgerhaus in Mendens Mitte zugestimmt.
  • Am 19. November 2019 hatte der Rat dem Bürgerbegehren zum Erhalt des Bürgersaalgebäudes und somit dem Umbau zu einem Bürgerhaus in Mendens Mitte zugestimmt.
  • Foto: Stadt Menden
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Am 19. November 2019 hatte der Rat dem Bürgerbegehren zum Erhalt des Bürgersaalgebäudes und somit dem Umbau zu einem Bürgerhaus in Mendens Mitte zugestimmt. Seitdem wurde ein verwaltungsinterner Arbeitskreis gebildet, der seine Arbeit aufgenommen hat. Dies teilt die Stadtverwaltung nun mit.

Zudem hat sich die Task Force "Bürgerbegehren", also die Gruppe derer, die das Begehren erfolgreich vorangetrieben haben, in 14-tägigem Abstand getroffen. An diesen Treffen haben auch, auf Wunsch, immer wieder Mitarbeiter aus der Stadtverwaltung teilgenommen, um die Task Force auf den nötigen Wissensstand zu bringen, um gemeinsam mit ihnen weiter zu arbeiten.
Außerdem wurde seit dem Ratsbeschluss die Begleitung des Verfahrens einer EU-weiten Ausschreibung beschränkt ausgeschrieben und an eine Rechtsanwaltskanzlei vergeben. Auch hat es ein Gespräch mit dem Fördergeber, der Bezirksregierung Arnsberg, gegeben, um die Rahmenbedingungen einer Förderung des Projektes zu besprechen.

Arbeitskreis hat getagt

Jetzt hat zum ersten Mal der Arbeitskreis „Ein Bürgerhaus für Menden“ getagt, also das verbindende Gremium bestehend aus Vertretern von Politik, Stadtverwaltung und ISM und den Mitgliedern der Task Force. 25 Personen insgesamt haben sich über die Zielsetzungen und das weitere Vorgehen verständigt und beides einvernehmlich beschlossen.
Fest steht nun, dass ein Förderantrag definitiv noch in diesem Jahr bis zum 30. September gestellt werden muss. Ein entsprechender Ratsbeschluss muss demnach am 8. September fallen.
Derzeit wird die EU-weite Ausschreibung vorbereitet, damit im Sommer die ersten Pläne für die Umgestaltung des bestehenden Gebäudes vorliegen können. Voraussichtlich im Mai soll die Planungsleistung vergeben werden. Auch an diesem Entwurfsprozess und den einzelnen Planungsschritten wird die Arbeitsgruppe beteiligt.

Bürgerversammlung geplant

Sobald die ersten Pläne vorliegen, sind auch die künftigen Nutzer eines Bürgerhauses erneut gefragt. Die Pläne sollen in einer Bürgerveranstaltung vorgestellt werden.
Wie die Stadtverwaltung ebenfalls mitteilt, hat die Bezirksregierung zugesagt, dass die Förderung für die Plätze und die Überdachung am Neuen Rathaus jetzt getrennt von einem Bürgerhaus behandelt und beantragt werden können. So hat die Stadtverwaltung für diesen Antrag bis spätestens zum 30. September 2021 Zeit. Andernfalls wäre die Zeit zu knapp geworden, um für beide Großprojekte die nötigen Konzepte zu erstellen und eine Förderung zu beantragen.

Autor:

Vera Demuth aus Bochum

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