Brexit und Handel zwischen EU und UK
« Auswirkungen des neuen EU-Deals auf den Brexit »

Zusammenfassung einer von Patrick Minford geleiteten Untersuchung über die Modelle und Annahmen von Anti-Brexit-Ökonomen. (__Unten findet sich die PDF-Datei der kompletten Untersuchung verlinkt.__)

Patrick Minford ist einer der führenden Makroökonomen Großbritanniens und Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Ökonomie an der Universität von Cardiff. Er hat zahlreiche Artikel über die Wirtschaft der Europäischen Union verfaßt und ist Vorsitzender der Economists for Free Trade.

Hinweis: das in eckige Klammern Gesetzte stammt vom Übersetzer.

« Auswirkungen des neuen EU-Deals auf den Brexit — Eine Kritik an den Modellen und Annahmen, die bei der Bewertung verwendet wurden »

von Patrick Minford _ 16. November 2019

Die üblichen Anti-Brexit-Gruppen, darunter das Centre for Economic Performance der LSE [__Londoner Börse__], der IFS mit seinem Green Budget Citibank-Partner [__Institut für Finanz-Studien und mikroökonomische Forschung__] und die Ökonomen des King's College

[__das King's College London ist eine
staatliche universitäre Forschungseinrichtung
und Teil der föderalen Universität von London__],

die das ESRC-Programm

[__Economic and Social Research Council:
„Rat für Wirtschafts- und Sozialforschung“__]

„The UK in a Changing Europe“

[__Die Initiative „UK in a Changing Europe“ 
soll zu einem besseren Wissen über die
Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich
und der Europäischen Union beitragen__]

betreiben, [__haben__] bereits die EU-Vereinbarung von Boris Johnson [__angegriffen__] und sagen, daß [__diese Vereinbarung__] keinen Nutzen aus Freihandelsabkommen mit Nicht-EU-Handelspartnern ziehen wird, daß sie aber durch neue Hindernisse, die dem Handel zwischen Großbritannien und der EU entstehen werden, Schaden anrichten wird. In diesen Ansichten spiegeln sie die Cross-Whitehall-Studies des Finanzministeriums über den Brexit wider, die [__im Januar 2018__] veröffentlicht wurden, als Philip Hammond Finanzminister war und Theresa May Premierministerin.

Diese Gruppen greifen auch mögliche zukünftige Deregulierungsmaßnahmen und mögliche Einschränkungen der Einwanderung an.

Der erste Punkt, auf den [__diesbezüglich__] zu antworten ist, ist, daß keiner dieser Politikbereiche in den [__aktuellen mit der EU ausgehandelten__] Vertrag aufgenommen wurde. Dies verpflichtet uns lediglich, künftig [__diese Punkte betreffenden Belange der__] Handelsbeziehungen mit der EU zu verhandeln. Im Wesentlichen gehören diese Debatten zu einem zukünftigen Dialog, nicht zum [__Dialog__] über das aktuelle EU-Abkommen.

Diese Argumente über die zukünftige Politik im Rahmen des Brexits werden jedoch genutzt, um den Brexit selbst in Frage zu stellen und in der Tat die Argumente für Remain oder einen Schein-Brexit zu bekräftigen, um uns in der EU-Zollunion und im EU-Binnenmarkt zu halten

[__Diese Argumente__] können in zweifacher Hinsicht widerlegt werden. Zunächst die grundlegenden Annahmen betreffend. Zum anderen, was die verwendeten Modelle angeht.

Gehen wir auf die grundsätzlichen Annahmen ein. Freihandelsabkommen mit Nicht-EU-Ländern haben die Fähigkeit, das hohe Protektionsniveau der EU, das im allgemeinen auf etwa 20% bei Lebensmitteln und Produktion geschätzt wird, zu beseitigen. Wenn die Aufhebung derartiger Beschränkungen im GTAP-Modell

[__Global Trade Analysis Project :
Das Standard-GTAP-Modell ist ein multiregionales
und multisektorales, berechenbares allgemeines
Gleichgewichtsmodell mit perfektem Wettbewerb
und konstanten Skalenerträgen.
Die Daten stellen wichtige Kernbeiträge
für ein breites Spektrum globaler
wirtschaftspolitischer Modelle bereit,
die für Studien wie bspw. über die Änderung des
natürlichen Klimas und die Nutzung
von Ressourcen, über regionales
wirtschaftliches Zusammenwachsen und
die Auswirkungen der Globalisierung genutzt werden__],

das jetzt vom Finanzministerium verwendet wird, simuliert wird, erhöht dies das britische BIP um 4%. Der Mechanismus, über den dies geschieht, besteht darin, die Verbraucherpreise im Vereinigten Königreich zu senken und Wettbewerbsdruck auf die heimische Industrie auszuüben, was sie zwingt, die Produktivität zu steigern.

Einige Kritiker geben dies zu, argumentieren aber dann, daß es die heimische Industrie und die Arbeitsplätze hinwegfegen wird, und das sei inakzeptabel: Sie plädieren praktisch für eine weitere Protektion. Aber man beachte, daß diese beiden Vorbehalte nicht gleichzeitig richtig sein können: Wenn der Freihandel lediglich geringfügige Vorteil bringt, kann er nicht auch die heimische Industrie hinwegfegen, und wenn er die heimische Industrie hinwegfegt, kann er keine unbedeutenden Auswirkungen haben.

Die Wahrheit ist, daß keiner der beiden Kritikpunkte richtig ist. Der Freihandel hat große Auswirkungen, und durch die Schaffung eines starken Wettbewerbs zerstört er nicht die heimische Industrie, sondern stärkt ihre Produktivität, da durch diesen Produktivitätsschub in den einen Sektoren Arbeitsplätze abgebaut, in anderen Sektoren, die durch die Umstrukturierung der Wirtschaft begünstigt werden, geschaffen werden.

Wie immer, wird eine starke Nachfragepolitik die allgemeine Schaffung von Arbeitsplätzen unterstützen, die die Arbeitslosigkeit niedrig hält, solange diese [__Art der__] angebotsorientierten Politik umgesetzt wird.

Nun zu der Kritik, die sich auf die angeblichen Hindernisse bezieht, die beim Verlassen der Zollunion und des Binnenmarktes an der Grenze zwischen Großbritannien und der EU entstehen sollen. Das ist ein Mythos der windigsten Art.

Tatsächlich gedeiht der Handel der EU mit Drittländern, zu denen wir [__nach dem Vollzug des Brexits__] gehören werden. In den letzten Jahrzehnten war diese Wachstumsrate fast doppelt so hoch wie die des EU-Binnenhandels, wie Michael Burrage in einem von Civitas veröffentlichten Werk ausführlich dokumentiert hat.

Dafür gibt es gute Gründe, denn dieser Handel wird durch WTO-Regeln geschützt, die in das EU-Recht eingebettet sind. Diese Regeln verbieten die Diskriminierung in Produktnormen und setzen Zollverfahren „problemlose“ durch, bei denen 98% der Waren per elektronischer Datenerfassung vorab abgefertigt und nicht physisch im Hafen kontrolliert werden. Die Exporteure stellen natürlich sicher, daß ihre Waren den EU-Ausfuhrnormen entsprechen und somit keine Verzögerungen oder andere Hindernisse entstehen. Sie zahlen die vorgeschriebenen Tarife durch separate Zahlungsverfahren.

Wie schon seit vielen Jahren, entsprechen die Produkte der britischen Unternehmen, die derzeit in die EU verkaufen, den EU-Standards.

Sie werden nun in ein anderes Regelwerk wechseln, zu dem ein unproblematisches Passieren der Grenze gehört; dieses Passieren der Grenze ist ein wiederkehrendes Ereignis, und sobald das erstmals erfolgt ist

[__und die dabei geringen einmaligen Kosten angefallen sind,
Computer und andere Dinge betreffend__],

werden die [__folgenden Grenzpassagen__] kostenfreie Wiederholungen sein.

Für die Grenze zwischen der Schweiz und der EU hat ein führender Schweizer Ex-Zoll-Experte diese Kosten auf 0,1% des Warenwerts geschätzt.

Beachten Sie, daß im Rahmen eines Freihandelsabkommens mit der EU keine Zölle anfallen würden. Kurz gesagt, diese neue, angeblich große Handelsbarriere zwischen Großbritannien und der EU schmilzt bei der Überprüfung praktisch zu nichts. Damit entfallen im Wesentlichen die beiden großen kritischen Argumente der grundsätzlichen Annahmen [__für die Beurteilung der Konsequenzen des Brexits für Großbritannien__].

Wir sehen, daß der Freihandel mit Drittländern, entgegen dem ersten Kritikpunkt, tatsächlich große Gewinne bringt, die insgesamt nicht zu Arbeitsplatzverlusten in der Wirtschaft führen werden. Wir sehen auch, daß, entgegen dem zweiten Kritikpunkt, neue Grenzbarrieren zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU im Rahmen eines Freihandelsabkommens zwischen der EU und Großbritannien eine große Null sein werden.

Würden diese überarbeiteten Annahmen in die Simulationen einfließen, so könnten diese kritischen Szenarien anhand des GTAP-Modells, das jetzt vom Finanzministerium verwendet wird, gut veranschaulichen, daß sich keine großen negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft ergeben würden, sondern sich große positive Auswirkungen zeigten.

Wendet man sich vom Handel zur Regulierung und Einwanderung, stehen auch hier die Annahmen der Kritiker im Widerspruch zu einer vernünftigen Interpretation der beabsichtigten Politik.

Die erklärte Absicht der britischen Politik zur Regulierung besteht darin, dem Rat von Fachleuten, die in den relevanten Sektoren tätig sind, wie [__bspw.__] Krebsforscher bezüglich der Krebsregulierung und Stadtexperten bezüglich der Stadtregelung, zu folgen, um sicherzustellen, daß eine Regulierung Innovation und Wohlstand fördert. Es ist schwierig, diesen Ansatz in Frage zu stellen, und es gibt viele Hinweise darauf, daß die EU dies bei der Festlegung der Vorschriften, nach denen wir derzeit arbeiten, nicht befolgt hat.

Schließlich zur Einwanderung: Die erklärte Politik der Johnson-Regierung besteht darin, ein punktbasiertes System zu haben, das der qualifizierten Einwanderung Vorrang einräumt und die Steuerzahlerkosten beendet, die durch unkontrollierte EU-Immigration von nicht ausgebildeten Personen entstehen. Auch hier ist es schwer zu erkennen, worüber man sich streiten kann; erstaunlicherweise ging das Finanzministerium jedoch unter seinen negativen Annahmen davon aus, daß qualifizierte Einwanderung aus der EU vollständig gestoppt würde.

Damit verbleiben die abschließenden Fragen zur Simulationsberechnung.

Die Kritiker verwenden nicht in allen Fällen ein vollständiges allgemeines Gleichgewichtsmodell (CGE) wie GTAP zur Beurteilung von Handelsauswirkungen.

[__Da eine Klasse von Wirtschaftsmodellen darstellend,
besteht die Aufgabe eines
Computable General Equilibriums
darin, mittels Computer-Simulation
„berechenbare allgemeine Gleichgewichtsmodelle“
{__CGE-Modelle__} zu erstellen,
die auf der Grundlage aktueller Wirtschaftsdaten
dazu beitragen sollen, zu beurteilen,
wie eine Volkswirtschaft auf Veränderungen
in Politik, Technologie oder anderen
externen Faktoren reagieren könnte.__]

Mehrere, wie z.B. LSE CEP

[__das CEP: Centre for Economic Performance, 
ist ein interdisziplinäres Forschungszentrum des
London School of Economics Research Laboratory,
das sich mit der Untersuchung
wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit
auf der Ebene von Unternehmen,
Volkswirtschaften und der
Weltwirtschaft beschäftigt__],

verwenden gleichzeitig eine Mischung aus einem verkürzten CGE-Modell des Outputs und einer Vielzahl mikroökonomischer Beziehungen, den „Gravitationsgleichungen“: Dieser „Mix and Match“-Ansatz

[__etwas mixen, bspw. Kleidungsstücke, 
um daraus etwas „Passendes“ zu machen, bspw. Kleidung__]

gewährleistet keine interne Konsistenz in den Handels-, Output- und Faktormärkten, wie es beispielsweise GTAP tut.

[__Eine „Gravitationsgleichung“ gilt im
internationalen Handel als eine der
zuverlässigsten empirischen Befunde
in der Ökonomie.
Diese Gleichung besagt,
daß der bilaterale Handel zwischen zwei Ländern,
gemessen an ihrem BIP,
proportional zu ihrer jeweiligen Größe ist,
und umgekehrt proportional
zur geographischen Entfernung zwischen ihnen.
Diese Gleichungen sind wesentlicher
Bestandteil des Gravitationsmodells,
das zu vermuten nahelegt,
daß die relative wirtschaftliche Größe
Länder dazu anregt,
miteinander Handel zu treiben,
dies aber vor allem dann,
sind sie geographisch nicht zu weit voneinander entfernt,
da die „Anziehungskraft“ mit größerer Entfernung abnähme.
Die Zuverlässigkeit der Gravitationsgleichung
und ihre Fähigkeit, bilaterale Handelsströme
zu erklären, führten zur Entwicklung von Theorien
{__gravity trade theories__},
die das Gravitationsmodell integrieren konnten.
Ob diese Annahme _so_ stimmt, kann bezweifelt werden,
folgt man den Ausführungen Minfords.__]

Aus diesem Grund hat das Finanzministerium, das ursprünglich diese [__„Mix and Match“-Methode__] verwendete, auf GTAP umgestellt. Das GTAP-Modell kann als ein „Schwachstellenmodell“ beschrieben werden, indem es von einer unvollkommenen Ersetzbarkeit [__Substituierbarkeit__] zwischen und innerhalb aller Rohstoffe ausgeht; eine der Schlüsselannahmen der gravity trade theory ist diese unvollkommene Ersetzbarkeit [__Substituierbarkeit__].

Ein weiterer wichtiger Punkt, den GTAP nicht [__berücksichtigt__], ist, daß der Handel selbst die Produktivität über Mechanismen zu steigern vermag, beispielsweise über die von ihm geförderten ausländischen Direktinvestitionen.

Daher ist das GTAP-Modell selbst umstritten: allein seine Konstruktion erhöht den Einfluß des UK-EU-Handels im Verhältnis zum UK-Nicht-EU-Handel.

In Cardiff haben wir kürzlich ein kleineres, leichter handhabbares CGE-Welthandelsmodell auf seine Fähigkeit getestet, britische Handelsfakten abzugleichen: einmal mit und einmal ohne „Schwerkraftmerkmalen“. Wir haben festgestellt, daß die [__Simulation__] ohne [__die__] („klassischen“) [__Komponenten__] den Tatsachen gut entspricht, [__d.h.__] die [__„Schwerkraftwirkung“__] wird statistisch widerlegt.

Die Dominanz des klassischen Modells hat Auswirkungen auf die Politik.

Das bedeutet, daß die Schlüsselfrage ist, wie schnell wir Handelsabkommen mit wichtigen großen und vielseitigen Handelspartnern wie den USA abschließen. Wenn wir zum Beispiel morgen ein US-Freihandelsabkommen schließen würden, das den freien Kauf von US-Produkten hier ermöglicht, dann würden wir auf einen Schlag die entsprechenden Gewinne des vollständigen Freihandels genießen, da die USA der weltweit effizienteste Lieferant von fast allen Lebensmitteln und Industrieprodukten sind.

Wenn wir das tun würden, wäre jedes Freihandelsabkommen mit der EU im wesentlichen irrelevant, da es die britischen Preise oder die Produktion nicht beeinflussen würde, die nunmehr von den Weltmarktpreisen dominiert würden. Wenn wir dann mit der EU nach den WTO-Regeln Handel treiben würden, wobei gegenseitige Zölle erhoben würden, würde die Last dieser Zölle vollständig auf die EU-Händler fallen, da die Preise, die die EU-Exporteure im Vereinigten Königreich erzielen könnten, Weltmarktpreise wären, so daß alle britischen Zölle von den EU-Exporteuren übernommen werden müßten; Was die Preise der britischen Ausfuhren in die EU anbelangt, so würden sie auch durch die Weltmarktpreise, ihren alternativen Markt im In- und Ausland, bestimmt; so würden alle EU-Zölle auf sie von den EU-Importeuren absorbiert werden, und dennoch würden die britischen Ausfuhren verkauft, da die EU-Preise nicht nur durch diese Zölle, sondern auch durch die nichttarifären Handelshemmnisse, die sie für nicht britische Erzeugnisse erheben, höher sind.

Die Auswirkungen dieser Berechnung sind, daß der WTO-Status mit Zöllen die EU 13 Milliarden Pfund pro Jahr an Zolleinnahmen kostet, was ebenso ein Gewinn für das britische Finanzministerium ist. Dies ist natürlich ein wesentlicher Faktor für die Entschlossenheit der EU, in Zukunft ein Handelsabkommen zu schließen.

Abschließend läßt sich sagen, daß das Kernelement jeder direkten Brexit-Strategie [__selbstverständlich__] darin besteht, einen Nutzen aus dem Brexit — und damit der [__zurückgewonnenen__] Souveränität — zu ziehen. Der beste Weg, dies zu erreichen, ist ein einfacher Ausstieg nach den WTO-Regeln.

Nachdem die EU jedoch ernsthaft mit dem Vereinigten Königreich verhandelt hat, um einen neuen Deal mit der Regierung von Boris Johnson zu vereinbaren, bedeutet dies, daß nach dem Austritt als nächstes ein Freihandelsabkommen zwischen Großbritannien und der EU ausgehandelt werden sollte.

Langfristig muß dies ohnehin geschehen, wenn die EU keine Verluste durch Zölle erleiden will. [__Denn__] während das Vereinigte Königreich mit [__einem No-Deal Brexit__] tatsächlich besser dran ist, schadet dieser unserem Nachbarn, der EU. Besser für die Nachbarn [__also__], gute Beziehungen zu haben, als sich gegenseitig zu verärgern.

Quelle:Brexit effects of the new EU Deal

© Patrick Minford

(__Die Übertragung aus dem Englischen besorgte Joachim Endemann__)

Autor:

Joachim Endemann aus Mülheim an der Ruhr

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