199. Süchtelner Höhen Marathon
Endlich wieder in Süchteln dabei!

Der Autor auf der Strecke
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Zuletzt war ich am 01.09.2019 beim Süchtelner Höhen Marathon dabei. Höchste Zeit dort mal wieder vorbei zu schauen. Durch die Corona Pandemie musste die Laufserie in Süchteln seit dem 14.03. 2020 pausieren, aber seit Juni läuft es auch dort wieder. Am 29.08. wurde sogar ein 100 km Lauf angeboten und fand gleich mit 9 Teilnehmern ein gutes Echo. Im September werden nun sogar wieder Doppelstarts am Wochenende angeboten. Heute ist bereits die 199. Auflage und am nächsten Samstag ist dann mit 200 ein Jubiläum.

Hygienekonzept steht.

Die Corona Auflagen bewältigt man mit einem Rahmenstart zwischen 4 und 8 Uhr, und die maximale Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt. So gibt es auch kein Gedränge weder beim Start noch bei der Verpflegung. Die gesamte Verpflegung ist einzeln verpackt und genügt so auch den Corona Regeln. Zum Beginn und Ende der Verpflegung kann man sich die Hände desinfizieren. Auch mehrere Stifte liegen für die Markierungen in den Listen bereit. Es ist also an alles gedacht.
Um 4 Uhr ist es noch stockdunkel und mir definitiv zu früh. So habe ich mich für einen Start um 7 Uhr entschieden. Am Samstagmorgen kommt man auf der Autobahn um diese Uhrzeit problemlos nach Süchteln. Bald schon erreiche ich den vertrauten Parkplatz am Nachtigallenwäldchen. Neben mir parkt schon Kerstin. Nur wenige Schritte und wir sind am Start in der Hindenburgstraße.
Hier kann ich meine Sporttasche deponieren und schon mal die üppige Verpflegung begutachten. Neben Claudia und Peer sind heute noch Kerstin und Holger dabei. Insgesamt sind wir 5 Teilnehmer, das Limit von 10 Läufern wird also nicht ausgeschöpft. Die Startgebühr beträgt 15 Euro. Dafür gibt es eine reichhaltige Verpflegung, eine Urkunde, eine Medaille und ein kleines Überraschungsgeschenk.
Durch den Rahmenstart ist kein gemeinsames Startfoto wie früher möglich, also starte ich mit Kerstin. Die anderen Läufer werden wir ja auf der Pendelstrecke noch treffen.
6 Runden a 6,4 Kilometer müssen mit einer Ausgleichsrunde bewältigt werden. Natürlich ist die Strecke DLV vermessen und beträgt exakt 42,195 km.

Das Wetter ist optimal

Das Wetter ist heute optimal. Mit 11 Grad ist es jetzt noch etwas frisch aber um die Mittagszeit soll mit 22 Grad die Höchsttemperatur erreicht werden. Zurzeit haben wir offiziell noch Sommer und für die nächste Woche sind nochmals Werte um die 30 Grad vorhergesagt. Da wird sich der schöne Sommer noch einmal zurückmelden.
Kerstin hat bereits über 300 Marathonläufe geschafft und ist immer noch begeistert dabei. Hier in Süchteln gehört sie auch zu den Stammgästen.
Für mich ist es heute mit der 25ten Teilnahme hier ein kleines Jubiläum. Dadurch ist mir die Strecke bestens bekannt. Vorbei geht es an der Volksbank Arena hinauf zur Irmgadiskapelle und dem alten Wasserwerk. Die Hundeschule und den Kletterpark gibt es auch immer noch. Die Strecke ist abwechslungsreich und führt recht wellig durch die schöne Natur des Niederrheins. Am Ende zeigt meine Uhr 537 positive Höhenmeter.
Neben dem Waldboden sind auch Teile gut befestigt und sogar asphaltiert. Nach einer kurzen heftigen Steigung erreiche wir die Begegnungsstrecke und treffen bald auf Claudia und Peer Da gibt es natürlich ein großes Hallo. Sie sind bereits seit 4:10 Uhr unterwegs und haben schon 2,5 Runden geschafft.

Die Verpflegung ist üppig

Bald haben wir die erste Runde vollendet und können in der Teilnehmerliste dies mit einem Strich dokumentieren. Die Verpflegung lässt wieder keinen Wunsch offen. Ich entdecke meinen Becher, welcher mit meinem Namen beschriftet ist. Wasser, Tee, Iso und Cola stehen zur Auswahl. Bananen, Brote, Kuchen und Salzgebäck ergänzen das Angebot. So gestärkt geht es in die zweite Runde. Kerstin setzt sich nun schnell ab. Sie wird heute in 4:45:09 den Gesamtsieg holen. Jetzt habe ich meinen Fotoapparat dabei und kann ein paar Fotos von der Strecke und meinen Mitläufern machen. Bei jeder Begegnung gibt es freundliche Worte und Wünsche. Holger wird heute der schnellste Mann sein.
Die Begegnungen werden jetzt seltener, denn die frühen Starter sind bereits im Ziel. Ich laufe meine Runden stressfrei ab, denn ein Zeitlimit brauche ich hier nicht zu fürchten. Die Verpflegungsstelle bleibt auch geöffnet und so kann ich nach 6:06:12 durchs Ziel laufen.
Peer hat inzwischen meine Urkunde vorbereitet und ich kann diese mit der schönen Holzmedaille und einem Duschgel mitnehmen.
Ich fahre zufrieden nach Hause und will am 11.10. am 2. Rhein-Herne-Kanal Marathon teilnehmen. Er ist als Ersatz für den Baldeneysee Marathon geplant und hat schon ein genehmigtes Teilnehmerlimit von 50 Teilnehmern. Es geht also voran.

Autor:

Werner Kerkenbusch aus Oberhausen

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