1,8 Mio. Euro Investition für neue Arbeitsplätze
Start für neues Gewerbegebiet Wandhofener Bruch

Der symbolische erste Spatenstich mit Stadtwerke-Chef Michael Grüll, Bauleiter Wilfried Bastert, Bürgermeister Dimitrios Axourgos und WFG-Prokurist Christoph Gutzeit (v.l.).
  • Der symbolische erste Spatenstich mit Stadtwerke-Chef Michael Grüll, Bauleiter Wilfried Bastert, Bürgermeister Dimitrios Axourgos und WFG-Prokurist Christoph Gutzeit (v.l.).
  • Foto: Heinze
  • hochgeladen von Andreas Meier

Mit dem ersten Spatenstich haben die Erschließungsarbeiten für das Gewerbegebiet Wandhofener Bruch in Schwerte durch die Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) begonnen.

„Das ist ein wichtiges Projekt für die Stadt und gut für Arbeitnehmer, weil hier auch neue Arbeitsplätze geschaffen werden“, sagte Bürgermeister Dimitrios Axourgos. Schon im Sommer sollen sich die ersten Firmen auf dem 72.000 Quadratmeter großen Areal (Nettofläche) ansiedeln können. Denn der Bau der Erschließungsstraße soll, wenn alles nach Plan läuft, im August 2019 abgeschlossen sein.

Vermarktung beginnt

„Wir investieren hier 1,8 Millionen Euro in die Erschließung", sagte WFG-Prokurist Christoph Gutzeit. Parallel zu den Erschließungsarbeiten beginnt das Team der WFG auch mit der Vermarktung der Grundstücke. Ziel ist die Ansiedlung von kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Die Grundstücksgrößen liegen zwischen 3.000 und 5.000 Quadratmetern. Die Parzellierung der Flächen erfolgt auf Wunsch der ansiedlungswilligen Betriebe. Der Verkaufspreis beträgt derzeit 90 Euro pro Quadratmeter. Der WFG-Prokurist geht für die komplette Vermarktung von einer Zeitspanne von rund zehn Jahren aus. Für den Wandhofener Bruch ist, so Gutzeit, bereits eine hohe Nachfrage nach Grundstücken zu verzeichnen.

Neue Sportanlage?

Der Wandhofener Bruch könnte zudem Heimat für eine moderne Sportanlage werden. Bürgermeister Dimitrios Axourgos: „Wir haben über diesen Standort die Möglichkeit, ein großes städtebauliches Projekt zu realisieren. Dafür geben wir unser Bestes und wissen städtische Töchter wie die Stadtwerke und die Stadtentwässerung sowie die WFG an unserer Seite.“

Autor:

Andreas Meier aus Dortmund-West

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