Behinderung

Beiträge zum Thema Behinderung

Kultur
Eine Koreanerin in Bergmannskluft: Heimatspuren geht unterschiedlichen Biografien nach. | Foto: Verein Tanzräume
4 Bilder

Die Heimat ertanzen: Inklusives Tanztheater

Sie sind unterwegs auf den Spuren ihrer Heimat – die Mitglieder des inklusiven Tanz- und Bewegungstheaters der Kompanie Windspiel. Menschen mit und ohne Behinderungen stehen hier gemeinsam auf der Bühne. Am 30. April ist das Ergebnis ihrer Spurensuche zu sehen: Das Stück heißt Heimatspuren und wird um 18 Uhr im Theater im Depot aufgeführt.Anlass dafür ist der Internationale Protesttag für Menschen mit Behinderungen, der schon seit drei Jahren im Depot das Programm am 30. April bestimmt....

  • Dortmund-Nord
  • 23.04.17
  • 1
LK-Gemeinschaft
Freie Plätze in der inklusiven Spielgruppe | Foto: Jenny Klestil

KUNTERBUNT – neue inklusive Eltern-Kind-Gruppe

Das Ev. Bildungswerk lädt Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen und ihre Eltern oder Großeltern zu der neuen inklusiven Spielgruppe KUNTERBUNT ins Reinoldinum, Schwanenwall 34 ein. Durch die unterschiedlichen Angebote - z. B. im Kreativ- oder Bewegungsbereich und im Sing- und Spielkreis - werden die Kinder spielerisch gefördert. Sie kommen in Kontakt zu Gleichaltrigen, lernen voneinander und haben gemeinsam Spaß. In der Gruppe erleben sie, wie einmalig jeder Mensch ist. Für die Eltern besteht...

  • Dortmund-City
  • 22.08.16
Politik

Psychisch krank - Inklusion in Dortmund – Wie kann das gehen?

Wie werden in Dortmund die Belange von Menschen mit Behinderung berücksichtigt? Darüber sprachen am 1. April 2015 die Teilnehmer des Psychoseseminars mit Friedrich-Wilhelm Herkelmann, Vorsitzender Behindertenpolitisches Netzwerk, und Christiane Vollmer, Behindertenbeauftragte der Stadt Dortmund. Wenn in den Medien über Inklusion in Dortmund berichtet wird, geht es meist um die Aufnahme behinderter Kinder in Regelschulklassen. Kein Wunder, dass auch im Psychoseseminar darüber gesprochen wurde....

  • Dortmund-City
  • 06.04.15
  • 1
Politik

Zukunft der Förderschulen: Die Stadt will einige der Förderschulen mit dem Schwerpunkt „Lernen“ schließen

Für das Betreiben von Förderschulen gibt es eine Mindestgrenze an Schülern, die das Schulangebot wahrnehmen. Schulen mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ haben zu wenig Zuspruch und sollen zusammengelegt werden. Eltern können für ihre Kinder, die sonderpädagogische Unterstützung brauchen, zwischen dem hochqualifizierten und spezialisierten Angebot der städtischen Förderschulen und dem Gemeinsamen Lernen in allgemeinen Schulen wählen. Im Schuljahr 2009/10 wurden die Förderschulen der Stadt...

  • Dortmund-City
  • 17.12.14
Politik
v.l.: Markus Kurth (MdB), Detlef Janke-Erler (Jobcenter Dortmund), Astrid Neese (Arbeitsagentur Dortmund) und Frank Neukirchen-Füsers (Jobcenter Dortmund).

Inklusiv denken und handeln als Aufgabe für alle Arbeitsmarktakteure

Bundestagsabgeordneter Markus Kurth informiert sich bei der Agentur für Arbeit Dortmund und dem Jobcenter Dortmund über die Woche der Menschen mit Behinderung vom 1. bis 5. Dezember. Am 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung. Dieser von den Vereinten Nationen ausgerufene Aktionstag soll sichtbare Zeichen für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderung setzen und ihre Situation ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken. Die Agentur für Arbeit Dortmund und das Jobcenter...

  • Dortmund-City
  • 02.12.14
Kultur

Inklusion in der Kulturabeit

Was ist eigentlich Inklusion? Welche Rolle kann die Kultur bei der Entwicklung von inklusiven Angeboten spielen? Welche Fördermöglichkeiten für Projekte gibt es? Unter dem programmatischen Titel „m!ttendrin – Kulturelle Bildung und Inklusion“ veranstaltet die Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V. in Kooperation mit der TU, dem Dortmunder U und den Kulturbetrieben am 20. und 21. September eine Tagung im U und geht all diesen Fragen nach. Bislang ist Inklusion vor allem im Kontext...

  • Dortmund-City
  • 04.09.12
Kultur
(V.l.)Kurt Eichler,  Leiter Kulturbetriebe, Richard Schmidt Vorsitzender des Blinden- und Sehbehindertenvereins, Jörg Stüdemann, Kulturdezernent, Martina Bracke vom Zentrum für kulturelle Bildung und  Johannes Willenberg, Autor des Theaterstücks "Ein x für das 
U"  bei der Preisübergabe. | Foto: Schmitz

"Augenmaß" für U2

Der Blinden- und Sehbehindertenverein Dortmund im BSV Westfalen e.V. (BSVDO) verleiht der U2 im Dortmunder U, Etage für Kulturelle Bildung, am heutigen Montag die jährlich vergebene Auszeichnung ‚Augenmaß’ für besonderes Engagement um den Inklusionsgedanken in unserer Stadt. Die Auszeichnung, eine künstlerisch gestaltete Skulptur, wird von dem Vorsitzenden des BSVDO Richard Schmidt übergeben. Stellvertretend für die U2 haben Kulturdezernent Jörg Stüdemann, Kurt Eichler, Geschäftsführer der...

  • Dortmund-City
  • 07.03.12
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