Rettung

Beiträge zum Thema Rettung

Überregionales
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Einsatzkräfte üben den Ernstfall in Arnsberger Autobahn-Tunnel

Uentrop. Am Mittwoch, den 18. Mai stand für die Arnsberger Feuerwehr die alle vier Jahre gesetzlich vorgeschriebene Brandschutz-Übung am und im Autobahn-Tunnel Uentrop der BAB 46 an. Einsatzkräfte der Löschzüge Arnsberg und Oeventrop standen bereit, um gemeinsam im Rahmen einer sogenannten Vollübung die Rettungs- und Brandbekämpfungsmaßnahmen in der Tunnelröhre zu erproben. Als Übungs-Szenario wurde angenommen, dass sich auf der Fahrbahn in Richtung Meschede ein Zusammenstoß zweier PKW ereignet...

  • Arnsberg
  • 19.05.16
  • 1
Sport

Der EHC München vor dem Aus?

Matthias Kerber, Mitarbeiter der Münchener Abendzeitung (AZ) hat folgenden Text auf Facebook gepostet: Nur noch die Stadt München kann den EHC retten. Mit einem Sponsoring durch die Stadtwerke oder Stadtsparkasse ginge es weiter – sonst ist Schluss. Die SPD aber ist dagegen. Bochanski hört auf München -Tick Tack – die Uhr läuft. Unbarmherzig und gnadenlos. Das letzte Stündlein des EHC? „Wir haben noch eine letzte Patrone im Lauf”, sagte Manager Christian Winkler über die Situation des...

  • Iserlohn
  • 07.05.12
Natur + Garten
Ein Feuerwehrmann robbt auf dem Bauch zum Opfer, zieht den "Bewusstlosen" aus dem Eisloch. | Foto: Magalski
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Wenn das Eis bricht: Lebensgefahr!

Eine glatte, spiegelnde Fläche. Das Eis sieht stabil aus. Doch dann geht alles ganz schnell: Ein lautes Knacken, das Eis bricht. Ein Mann stürzt ins eiskalte Wasser. Jetzt zählt jede Sekunde. 3,5 Grad hat das Wasser im Cappenberger See. Das kann tödlich sein. Jan Schilase, das Opfer, ist Feuerwehrmann in Lünen. Der schwere Unfall, er ist nur eine Übung. Die Spaziergänger am Cappenberger See atmen auf. Der Hintergrund aber ist ernst. Frieren die Seen zu, drohen Eisunfälle. Jan Schilase ist mit...

  • Lünen
  • 04.02.12
  • 8
Überregionales
Vor dem großen Schritt nach Japan traf sich Julia mit dem LOkalkompass. Es sollte eine interessante Auswanderer-Reportage werden. Dass die Zukunft ungewiss sein würde, war Julia klar. Dass es in einer Katastrophe enden könnte, nicht. Foto: Thorsten Seiffe
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Japan: Julia hofft auf ein Happy-End

Es sollte der Traum ihres Lebens werden, es wurde ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Wettstreit mit der Angst. Julia Ludes (24) startete das Unternehmen „Auswandern“ Mitte Februar. Ihre neue Heimat: Tokio in Japan. Die Erdbebenkatastrophe mit dem damit verbundenen Atom-Alptraum zwangen sie zur Flucht aus der Wahlheimat. Vorerst. „Wenn sich die Lage beruhigt, will ich auf jeden Fall zurück“, sagt Julia dem STADTSPIEGEL. Ihr Visum gilt für ein Jahr, eine Ausreisebewilligung bekam sie in der Nacht...

  • Herten
  • 18.03.11
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