Ruhralleetunnel

Beiträge zum Thema Ruhralleetunnel

Politik
Aktion zur Vorstellung des Entwurf zum neuen Bundesverkehrswegeplans auf dem essener Rathausvorplatz - noch immer ist der unsinnige A 52 Weiterbau nicht aus  diesem Planwerk verschwunden. Da wartet noch viel Arbeit auf Grüne und Umweltverbände.
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Neuer Bundesverkehrswegeplan weiterhin mit unzeitgemäßem Autovorrang

Vieles am vorgelegten Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans ( BVWP) müsste geändert werden, damit er Verringerungen von Umweltbelastungen und klimapolitischen Zielen der großen Umweltkonferenz von Paris ernsthaft angehen könnte. Unter den CSU-Minister Dobrindt ist erneut eine schlichte Absichtserklärung zusammengestellt worden, die keine integrierte Verkehrsplanung des besseren Zusammenspiels der verschiedenen Verkehrsträger auf der Straße, dem Wasser, Schiene oder Luft und Radschnellweg...

  • Essen-Werden
  • 05.04.16
Politik

Projekt Ruhralleetunnel ist nicht tot

„Der Lückenschluss der A52 und der Ruhralleetunnel sind nicht tot“, erklärt Roland Mitschke, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Regionalverband Ruhr (RVR). In einem Schreiben an den Vorsitzenden der CDU im Ruhrparlament bestätigte der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Enak Ferlemann (MdB), dass die Projekte derzeit untersucht würden. Für die Projekte der A44 (Ruhralleetunnel) und der A52 hatte sich das Ruhrparlament ausgesprochen, die Landesregierung jedoch eine...

  • Essen-Ruhr
  • 16.06.14
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Politik
CDU-Ratsherr Dirk Kalweit, Vorsitzender der CDU Kupferdreh/Byfang, fordert die Rückumwidmung der heutigen A 44 von Velbert bis Heisingen zur Bundesstraße. Die Entscheidung von Landesverkehrsminister Groschek, den Ruhralleetunnel/die A 52 Durchstreckung nicht zu bauen, bestätigt Kalweit in dieser Forderung.

A 52/Ruhralleetunnel- Ausstieg muss Konsequenzen haben

CDU-Ratsherr Dirk Kalweit fordert Rückumwidmung der A44 zur Bundesstraße 227 Die Entscheidung des Nordrhein-Westfälischen Landesverkehrsministers, den Ruhralleetunnel aus Kostengründen nicht zum Bundesverkehrswegeplan anzumelden, und damit die auch im Essener Süden sehr kontrovers diskutierten Überlegungen einer neuen überregionalen Nord-Süd-Transitautobahn quer durch Essen zu beenden, wird vom CDU-Ratsherrn Dirk Kalweit begrüßt und entspricht einer langjährigen Forderung der CDU...

  • Essen-Ruhr
  • 16.07.13
Politik
Ratsherr Dirk Kalweit (CDU) am Ende seines Vortrages zum Thema "Leben mit der Bundesautobahn - technische Varianten der Lärmreduzierung". Kalweit fordert eine zeitnahe Verbesserung der Lärmschutzmaßnahmen auf der A 44 in Byfang, Dilldorf und Kupferdreh. Vielfache Gespräche dazu wurden bereits seitens der CDU Kupferdreh/Byfang mit der zuständigen städtischen Beigeorden Simone Raskob geführt.
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Forderung nach Einhausung der A 44 in Kupferdreh

CDU lud zum ersten Bürger-Dialog-Forum zum Thema Verkehrspolitik Kupferdreh. Der in verkehrlichen Infrastrukturfragen innerhalb der CDU Essen - u.a. aufgrund der Ablehnung einer neuen Nord-Süd-Transitautobahn - sehr progressiv aufgestellte CDU Ortsverband Kupferdreh/Byfang, lud in der vergangenen Woche zum ersten Bürger-Dialog-Forum 2013 der CDU-Veranstaltungsreihe "Zukunftswerkstatt Kupferdreh/Byfang" in den großen Sitzungssaal der Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel ein, um unter dem...

  • Essen-Ruhr
  • 28.05.13
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Politik
Georg Nesselhauf vom Bürgerforum "Wege für Essen".  Foto: Ujesco

"Die Herausforderung ist neuartiges Großprojekt"

Die erste „Mobilität-Werk-Stadt“ ist am vergangenen Samstag über die Bühne gegangen. Gemeinsam diskutierten dort Bürger, Politiker, Verwaltungsmitarbeiter, Wissenschaftler und Vertreter aus der Wirtschaft neue Möglichkeiten für den Verkehr in der Region Ruhr. Der RUHR KURIER sprach mit einem der Organisatoren, Georg Nesselhauf vom Bürgerforum „Wege für Essen“ - Herr Nesselhauf, sind Sie zufrieden mit der Beteiligung von Politikern und Bürgern an der Mobilität-Werk-Stadt? Ja sehr...

  • Essen-Ruhr
  • 21.01.11
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Sport
Nach der Gruppenarbeit präsentierten die Teilnehmer ihre Ergebnisse im Plenum.  Foto: ms
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Neue Verkehrslösungen für die Region Ruhr

500 Besucher bei der 1. „Mobilität-Werk-Stadt“ diskutierten Alternativen zum Autobahnbau: „Raus aus dem Stau“ lautete das Motto der ersten „Mobilität-Werk-Stadt“, die am Samstag im Essener Burg-Gymnasium stattgefunden hat. In Eigeninitiative und ohne öffentliche Fördermittel hatten der Runde Umwelttisch Essen, das Bürgerforum „Wege für Essen“ aus Rellinghausen und Bergerhausen, die Evangelische Kirche in Essen sowie ein Netzwerk von sieben Bürgerinitiativen aus Essen und benachbarten Städten...

  • Essen-Ruhr
  • 18.01.11
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