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An dieser Stelle könnte sich Manfred Schlüter gut eine Fußgängerbrücke zur Schlossinsel vorstellen. (Skizze: Schlüter)

Brücke für Wittringen
Künstler regt zweiten Übergang zu Schlossinsel an

Der auch im Ruhestand immer noch engagierte Gladbecker Freiraumplaner und Künstler Manfred Schlüter hat eine zweite Erschließung der Schlossinsel angeregt. "Das könnte gut durch eine kleine Fußgängerbrücke geschehen", so Schlüter. "Denn so eine Brücke wäre auch eine große Attraktion für die kleinen Besucher. Dadurch ergäbe es nicht nur eine verbesserte Erschließung der Insel, sondern auch die Möglichkeit, diese als Verlängerung, über den renaturierten Mühlenbach, durch den Wald, zu einer...

  • Gladbeck
  • 27.07.21
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Natur + Garten
Weiterhin ungeklärt bleibt die Ursache, die zum Tod von 22 Kanada-Gänsen und 4 Stockenten im Wittringer Schlossteich führte. | Foto: Eckhard Schlaup

Gänse-Tod bleibt rätselhaft: Tiere wurden nicht vergiftet

Wittringen. Weiterhin ungeklärt bleiben die Umstände, die zum vermehrten Sterben von Kanada-Gänsen sowie weiteren Wasservögeln im Wittringer Schlossteich führten. Wie bereits berichtet, wurden am 18. und 19. Juli insgesamt 22 Kanada-Gänse sowie 4 Stockenten tot aus dem Teich geborgen. Die Kadaver wurden umgehend zwecks Bestimmung der Todesursache an die zuständigen Behörden weitergeleitet. Um die vermeintliche Todesursache gab es in den Folgetagen die wildesten Gerüchte. Eine erste Entwarnung...

  • Gladbeck
  • 31.07.15
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Natur + Garten
Kanadagänse fühlen sich schon seit Jahren an den Gladbecker Teichen wohl. Was wiederum nicht allen Bürgern gefällt. Am vergangenen Wochenende jedenfalls wurden aus dem Wittringer Schlossteich 26 tote Tiere, davon allein 22 Kanadagänse, geborgen. Daher gibt es nun Spekulationen darum, ob vielleicht bewusst ausgelegte Giftköder zum Tod der Tiere geführt haben könnten. | Foto: Eckhard Schlaup/lokalkompass.de/gladbeck

Giftköder von Tierhasser? Schon mehr als tote 20 Kanadagänse im Wittringer Schloßteich

Rätselhaftes Massensterben im Wittringer Schloßteich: Am vergangenen Wochenende wurde aus dem Gewässer an nur zwei Tagen 26 Tierkadaver geborgen. Am stärksten betroffen ist die am Wasserschloss lebende Kanadagänse-Population, denn 22 tote Tiere wurden gezählt. Hinzu kamen vier weitere Wasservögel. Die erste tote Gans wurde einer Mitarbeiterin des „Zentralen Betriebshofes Gladbeck“ am Samstag gemeldet. An diesem Tag zog die ZBG-Mitarbeiterin mit Helfern insgesamt 10 Kadaver aus dem Wasser. Am...

  • Gladbeck
  • 20.07.15
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