Gelungene Jagd auf LK-Punkte am Kostenberg:
Tolle Atmosphäre und Rekordmeldung bei fünfter Ausgabe der Netzballer Open

Wieder alles im Griff hatte Turnier-Organisator Mark Höhfeld bei den fünften Netzballer Open.
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  • Wieder alles im Griff hatte Turnier-Organisator Mark Höhfeld bei den fünften Netzballer Open.
  • Foto: Netzballverein Velbert
  • hochgeladen von Katja Ihlo

Velbert, 09. September 2019. Bei mittlerweile schon herbstlichen Temperaturen sind am Sonntag die fünften Netzballer Open erfolgreich über die Bühne gegangen. Bei dem Leistungsklassen-Turnier ging es darum, Punkte für die eigene LK-Wertung zu sammeln.

Bereits um halb neun morgens sind die ersten LK-Jäger zu ihrem ersten Aufschlag auf die Plätze gegangen.

„Wir mussten einen straffen Zeitplan einhalten, um die insgesamt 66 Matches der 66 Teilnehmer an einem Tag durchspielen zu können“, erklärt Turnier-Organisator und NBV-Sportwart Mark Höhfeld. Er freut sich über die große Zahl von Meldungen, die im Vergleich zum Vorjahr noch einmal angestiegen ist. „Wir mussten erstmals sogar einen Anmeldestopp aussprechen, sonst wären wir nicht mehr durch gekommen“, so Höhfeld.

Ausgetragen wurden die Konkurrenzen der offenen Altersklasse für Damen und Herren, Damen 40 sowie der Herren 40 und 50. Die Herren 60 und 70 wurden zusammengelegt.

Unter den Teilnehmern waren viele Netzballer, aber auch zahlreiche Gäste aus umliegenden und weiter entfernteren Tennisvereinen wie Odenkirchen, Neuss oder Düsseldorf.

Viel Lob erntete Höhfeld für die gelungene Organisation, die großzügige und gepflegte Platzanlage und für die tolle sportlich-faire Atmosphäre bei den fünften Netzballer Open. Nach jedem Match blieb den Aktiven genügend Zeit, um sich mit ihrem Gegner bei einem Kaffee oder einem kühlen Getränk auf der Terrasse oder im Clubhaus auch abseits des Tennisplatzes näher kennenzulernen und auszutauschen.
Danach ging es dann frisch gestärkt zum zweiten Match des Tages, denn jeder Turnierteilnehmer durfte ein Match gegen einen Gegner mit einer besseren und gegen einen mit einer schlechteren Leistungsklasse bestreiten.

Um halb acht abends flogen schließlich die letzten Filzkugeln des letzten Matches über das Netz und Mark Höhfeld freute sich, dass auch die fünfte Ausgabe der Netzballer Open wieder ein voller Erfolg war. „Die meisten Spieler haben mir bereits ihre Zusage für 2020 gegeben“, so der Sportwart.

Wieder alles im Griff hatte Turnier-Organisator Mark Höhfeld bei den fünften Netzballer Open.
Auch die jüngeren Netzballer, wie hier der fünfzehnjährige Till Schneider, gingen auf LK-Jagd.
Autor:

Katja Ihlo aus Velbert

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