Schepersfeld: Anwohner der Franziskusstraße sind empört

Durch die Enge der Franziskusstraße müssen sich täglich mehrere große Busse quälen, weil die Niag, die Politiker und die Verwaltung das so wollen. Jetzt werden auch noch von Seiten der Stadt Wesel einige Parkplätze als Ausweichbuchten blockiert, damit die Busse besser durch die enge Franziskusstraße fahren können.
„Wir Bewohner werden gar nicht gefragt“, teilte aufgeregt ein Anwohner dem Moderator des Stadtteilprojektes Schepersfeld, Neithard Kuhrke, mit. Nach fernmündlicher Auskunft der Stadtverwaltung „ist bereits alles gelaufen“, wurde ihnen beschieden. Ja, „die Anwohner hätten von der Versammlung vom 22. Februar 2012 in der Zeitung gelesen, sind aber nicht hingegangen, weil sie sich nicht eingeladen fühlten“.

„Die Buslinie hätte nie durch die Franziskusstraße geführt werden dürfen. Seinerzeit sind die Anwohner auch nicht gefragt worden“, wurde dem Moderator Kuhrke mitgeteilt. Die einzelne Dame, die sich damals für die Haltestelle Franziskusstraße eingesetzt hatte, soll nicht mehr in der Lage sein, mit dem Bus zu fahren und fährt jetzt zum Einkaufen mit dem Taxi.

Standortwechsel: Die neuen Straßenmarkierungen auf der Andreas-Vesalius-Straße/Ecke Kraftstraße bringen nichts. Die Busse fahren weiterhin über den Bürgersteig. Es liegt nicht an den Busfahren, sondern an der Enge der Kreuzung, so Augenzeugen.

Teilnehmer des Stadtteilprojektes Schepersfeld werden kurzfristig das Gespräch mit dem zuständigen Dezernenten bei der Stadtverwaltung Wesel suchen.

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