21. Bauchtanzfest mit Zabiya und der TuRa Rüdinghausen

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Schon vor dem offiziellen Einlass zum 21. Bauchtanzfest der TuRa Rüdinghausen bildete sich am 01.04.2017 eine lange Schlange von gespannten Zuschauerinnen vor der Tür des Ev. Gemeindesaals an der Brunebeckerstraße.
Als die Türen sich dann endlich öffneten, stürmten die Frauen schnell den Saal, um sich die besten Plätze zu sichern. Eine Jede wollte einen guten Ausblick auf das orientalische Tanzgeschehen.
Schnell war auch der letzte Stuhl belegt und der Raum war erfüllt mit fröhlichen Gesprächen und Lachen.
Auch am Buffet wurde ordentlich zugegriffen und der Orientalische Basar lockte mit dem ein oder anderen prachtvollen Kostüm.
Pünktlich um 19 Uhr wurde die Tanzshow von Zabiya alias Sabine Domke mit einer tollen Rede eröffnet.
Los ging es mit einem mystischen Lichtertanz, bei dem die Zuschauerinnen den Atem anhielten.
Lebhaft ging es weiter, mit wehenden Röcken und stolzem Fußstampfen kam spanisches Flair auf.
So folgte ein Highlight dem nächsten. Indien wurde mit einem schwunghaften Bollywoodtanz bereist, die Stöcke und Schleier wirbelten durch die Luft.

Die Tanzfreude war ein jeder Tänzerin deutlich ins Gesicht geschrieben.

Und auch die Tanzneulinge von „Schimmer der Nacht“ trauten sich auf die Bühne und meisterten ihren Tanz zu den Klängen von Sezen Aksu mit Bravour und ernten großen Applaus bei allen Anwesenden.
Nach einer halbstündigen Pause, in dem so manches Kostüm eine neue Besitzerin fand, so mancher Sekt die Stimmung noch mehr aufheiterte, ging es weiter.
Es ging direkt weiter mit einem weiteren Highlight. Zu dem Lied „ Schüttel Deinen Speck“ gab die Tanzgruppe „Wahida Tabassum” mit viel Humor und Augenzwinkern eine super orientalische Tanzversion zum Besten. Ganz großen Kino und donnernder Applaus.
Es folgte direkt ein weiterer Höhepunkt. Mit prachtvollen Isiswings zauberte die Gruppe „Magnuna Farkha“ schmetterlingsgleich so mancher Zuschauerin eine Träne vor Rührung in die Augen.
Schlag auf Schlag, Choreo auf Choreo ging es weiter, bis Zabiya, die übrigens auch fast alle Tänze choreographiert hat und mit viel Energie und Engagement das Fest organisiert hat, ihr fantastisches Solo tanzte. Wie ein leuchtender Engel wirbelte sie durch den abgedunkelten Saal und erntete donnernden Applaus im Anschluß.
Zu den Klängen von „Staying Alive“ des Safri Duos, der bereits seit Jahren liebgewonnen Zugabe zeigten nochmals alle Tänzerinnen, wie gut in Witten die Hüften kreisen Können.
Ein toller orientalischer Abend neigte sich dem Ende zu und die Zuschaurinnen verließen beschwingt und orientalisiert den Saal und zogen in den lauen Frühlingsabend.

Autor:

Melanie Kluge aus Witten

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