Starkbier zur Fastenzeit
Kolpingfamilie Xanten präsentiert eigenes Bier zum Josefsfest

Auf dem Bild (v.l.): Michael Neumaier, Ulla Steltner und René Schneider.
  • Auf dem Bild (v.l.): Michael Neumaier, Ulla Steltner und René Schneider.
  • Foto: Rtz
  • hochgeladen von Simon Rüttermann

Da kommt die Kolpingfamilie Xanten mal mit einer erfrischenden Idee um die Ecke: Ein eigens für die Fastenzeit gebrautes Starkbier.

Genau dieses haben sie in Zusammenarbeit mit der Kamp-Lintforter Brauerei Geilings Bräu realisiert. Das dunkle Bockbier geht dabei auf eine alte süddeutsche Tradition zurück - dort ist die Idee eines Fastenbieres nämlich schon lange etabliert. Anlässlich des Josefsfest wollte die Kolpingfamilie diesen Brauch nun auch an den Niederrhein holen.

Gemütlicher Abend

Erstmals wird das Bier der Öffentlichkeit am 16. März vorgestellt. Ab 19 Uhr wird im Restaurant Neumaier in Xanten das Josefsfest begangen. Zu Beginn wird es einen Starkbier-Fassanstich geben. An diesem Abend wird es das Gebräu vom Fass geben - auch weitere Craftbiere werden in diesem Rahmen ausgeschenkt. Den passenden Rahmen bietet ein gemütlicher Abend mit bayrischer Speisekarte. Passend zum leckeren Bier dürfen sich die Gäste also auf Käsespätzle und Co. freuen. Ab 21 Uhr geht der Abend dann mit Musik von DJ Frank vom Musikteam Moers in eine lockere Party über.

Eine niederrheinische Produktion

Die Brauerei Geilings Bräu braut ihr Bier nicht nur selbst, auch die Zutaten werden selbst angebaut - und das ebenfalls in Kamp-Lintfort. Diese regionale Verknüpfung war der Kolpingfamilie bei der Suche nach einem Partner besonders wichtig. Das Resultat kann sich im übrigen sehen - beziehungsweise schmecken - lassen. Die süßliche Note des eher malzigen Bieres sollte jeder Mal gekostet haben.
In einer kleinen Stückzahl wird das Bier - in ein Liter Flaschen - in diesem Jahr verfügbar sein. Für die nächsten Jahre plant man dann eine Ausweitung der Produktion und eine Fortführung der Zusammenarbeit. Die Erlöse aus dem Bierverkauf kommen im übrigen einem guten Zweck zugute. Wie das Bier also im nächsten Jahr schmecken wird, bleibt abzuwarten.

Autor:

Simon Rüttermann aus Xanten

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