Kunstrasentraining auch für kleine Vereine // SPD in der BV Brackel will per Anfrage Möglichkeiten ausloten

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Trainingszeiten auf Kunstrasenplätzen anderer Vereine will die SPD in der BV Brackel auch gerne kleineren, weniger finanzkräftigen Vereinen ermöglichen. (Foto: Dieter Schütz / www.pixelio.de)

Per Anfrage an die Verwaltung will die SPD in der Bezirksvertretung (BV) Brackel die Möglichkeiten ausloten, nach dem Vorbild anderer Kommunen auch kleineren und weniger finanzkräftigen Vereinen, die mit Asche- oder Naturrasenplätzen auskommen müssen, das Training – vor allem im Winter – auf vorhandenen Kunstrasenplätzen zu ermöglichen und so auch deren Überleben zu sichern.

SPD-Fraktionssprecher Thomas Wesnigk erläutert: „Bei diversen Ortsterminen und Gesprächen der SPD-Fraktion in der BV Brackel mit Verantwortlichen von Vereinen ohne Kunstrasenplatz hat sich gezeigt, wie fatal die Situation gerade in den Wintermonaten für diese Vereine ist, Trainings- und Spielbetrieb aufrecht zu erhalten.“

Angesichts der Haushaltslage der Stadt Dortmund und der Planungen, Aschenplätze deshalb nur nach und nach durch teure Kunstrasenplätze zu ersetzen, zielen die Sozialdemokraten mit ihrer Anfrage auf eine Trainingszeiten-Vergabe auf Kunstrasenplätzen nach dem Vorbild der Sporthallen-Belegung.
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