Mehr für die Rechte von Kindern tun: Veranstaltung am Gymnasium Essen Nord-Ost

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Schulsprecherin Banu Bahcekapili, Jaimie Joana Menze (stellvertretende Schulsprecherin), Cengizhan Örnek (Schülervertreter in der Schulkonferenz), Dirk Heidenblut und Schulleiter Udo Brennholt bei der Veranstaltung im Gymnasium Essen Nord-Ost. Foto: Gohl

Das Jubiläum „25 Jahre Kinderrechtskonvention“ nahmen die Schülerinnen und Schüler am Gymnasium Essen Nord-Ost (GENO) zum Anlass, sich ausführlich in den Klassen mit dem Thema zu beschäftigen.

Unter Federführung der Schülervertretung, in enger Kooperation mit der Schulleitung, wurde an der Katzenbruchstraße eine Veranstaltung geplant und durchgeführt, bei welcher der SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Heidenblut zu vielen Fragen den Schülern Rede und Antwort stehen musste.
„Ich war begeistert von den Projektideen, zu denen auch eine spontane Spendensammlung für die Kinder in Palästina gehörte, und von den Fragen, die deutlich machten, wie detailliert sich die Klassen mit dem Thema auseinander gesetzt haben“, freut sich Heidenblut über das Engagement.

Projektideen mit Spendensammlung

Von der freien Meinungsäußerung über Gleichbehandlung bis hin zur Situation der Flüchtlingskinder - die Fragen berührten nahezu jedes Thema der Kinderrechtskonvention. Dass viele Punkte in der Umsetzung auch in Deutschland noch immer auf sich warten lassen, fanden sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch der Gast gleichermaßen unbefriedigend. „Insbesondere bei der Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz müssen wir endlich weiterkommen. Für die SPD ist das schon lange überfällig“, sagt der Abgeordnete für den Essener Norden.
Es war ein informativer Nachmittag mit einem lebhaften Austausch zum Thema Kinderrechte, bilanzieren die Verantwortlichen. „Und so ganz am Rande wurde auch mal nach meinem Abitur-Durchschnitt gefragt“, schmunzelt Dirk Heidenblut.
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