OGS tanzt: „Ausbruch“ in der Zeche Carl

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Gekonnt ist gekonnt: Die Kinder der Grossenbruchschule präsentierten eine anspruchsvolle Choreografie. Fotos: Capitain/JHE

Die Tanzgruppe der Grossenbruchschule verzauberte am 23. April die Besucher der Zeche Carl mit dem Stück „Ausbruch“. Die Kinder haben im Rahmen des Offenen Ganztags ein gutes halbes Jahr lang geprobt und sich nun in der Festhalle der Zeche Carl einem großen Publikum gekonnt und selbstbewusst präsentiert. Angeleitet wurden sie während des gesamten Projekts von den Tanzpädagogen Pavlina Cerna und Alexeider Abad Gonzalez der Entre Pasos Dance Company, die Aktion wurde unterstützt vom Bundesverband Tanz in Schulen e.V.

Soviel zu den Rahmenbedingungen. Auf der großen Bühne der Zeche wurde der „Ausbruch“ ein voller Erfolg, die Zuschauer wurden vom ersten Takt in den Bann des jungen Ensembles gezogen, die Schritte der anspruchsvollen Choreografie saßen und die Darsteller hatten sichtbar Spaß. Verwandte, Nachbarn, Freunde und Bekannte im Publikum waren begeistert von der Darbietung, die durch einen gespielten Witz von drei Schülern der Maria-Kunigunda-Schule angeheizt wurde. Am Ende gab es stehende Ovationen und Blumen für alle Beteiligten.

In nur kurzer Zeit

„Ich habe das Angebot von Anfang an verfolgt und bin beeindruckt davon, was die Kinder in der kurzen Zeit gelernt und wie sie sich entwickelt haben“, war auch Jugendhilfe-Geschäftsführer Jochen Drewitz angetan, „in dem Projekt spiegelt sich der hohe Anspruch von professionellen Künstlern aus dem Bereich der Kultur wider. Die Kinder spüren das und sind sehr konzentriert und aufmerksam dabei.“ Pavlina Cerna und Alexeider Abad Gonzalez sind Absolventen der Folkwang Universität der Künste im Bereich Tanz und Choreografie.
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