Mann nach Rad-Unfall in Lebensgefahr

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Dekra-Gutachter sicherten Spuren am Unfallort an der Brechtener Straße. (Foto: Magalski)
Lebensgefahr besteht nach Angaben der Polizei für einen Radfahrer nach einem schweren Unfall am Mittwochmorgen. Zum Unfallhergang gibt es im Moment noch einige Fragezeichen, daher kamen auch Gutachter zum Unglücksort.

Passanten sprachen am Morgen die Besatzung eines Streifenwagens an und berichteten, auf der Brechtener Straße liege eine Person reglos auf dem Boden. Die Einsatzkräfte fanden einen Lüner (77) bewusstlos neben seinem Fahrrad und begannen sofort mit der Ersten Hilfe. Rätsel gibt es bisher zur Unfallursache. Welche Rolle spielt etwa ein Lastwagen-Gespann? Der Fahrer wollte von der Zechenstraße nach rechts auf die Brechtener Straße abbiegen. "Zu diesem Zeitpunkt soll sich der Radfahrer in Höhe des linken Hinterreifens der Zugmaschine befunden haben und dort zu Boden gestürzt sein. Ob es überhaupt zu einer Berührung mit dem Lkw kam, ist derzeit noch ungeklärt", schildert die Polizei. Der Radfahrer kam in ein Krankenhaus und schwebte nach Stand vom Mittag in Lebensgefahr. Zur Spurensicherung alarmierte die Polizei nicht nur die Berufsfeuerwehr Lünen mit der Drehleiter, sondern holte auch Experten der Dekra zur Hilfe. Das Team machte mit einer Drohne auch Fotos aus der Luft. Im Bereich zwischen Königsheide und Elsa-Brandström-Straße wurde die Brechtener Straße für die Dauer der Rettungsarbeiten und Spurensicherung voll gesperrt, die Straßenbahn endete aus Richtung Dortmund am Krankenhaus Brambauer.

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