"Freda" feiert Einweihung - Haus Freudenberg in Bedburg-Hau präsentiert sind hell und modern

Mit dem Umbau werden sehr gute Arbeitsbedingungen geboten.
  • Mit dem Umbau werden sehr gute Arbeitsbedingungen geboten.
  • Foto: Haus Freudenberg
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Bedburg-Hau. Im Rahmen einer feierlichen Einweihung wurden nun die Um- und Neubaumaßnahmen des Standortes Haus Freudenberg in Bedburg-Hau abgeschlossen. Hell und modern bieten neue und modernisierte Räumlichkeiten sehr gute Arbeitsbedingungen.
Arbeit gibt Menschen Halt im Leben. „Egal, ob mit oder ohne Behinderung – Arbeit stärkt das Selbstwertgefühl und entwickelt die eigene Persönlichkeit“, fasste Landrat Wolfgang Spreen als Aufsichtsratsvorsitzender der Haus Freudenberg GmbH den Stellenwert der Werkstatt für Menschen mit Behinderung zusammen. Unter dem Namen FREDA sind rund 320 Mitarbeiter und Beschäftigte in Bedburg-Hau mit ihrem Arbeitsplatz beheimatet – jetzt weihten sie mit zahlreichen Gästen ihren erweiterten und modernisierten Standort ein.
Nach zwei Jahren Neu- und Umbaumaßnahmen sind jetzt der neue Speisesaal in Betrieb genommen, das Hochregallager fertiggestellt, der Verpackungs- und Logistikbereich eingeweiht sowie die Sanierung des Orientierungsbereiches fertiggestellt. Auf rund 1.000 Quadratmetern sind dort neue Arbeitsbereiche, Sozial- und Büroräume entstanden – hell, offen und sehr einladend.
Mit der Erweiterung des Verpackungsbereiches ist Bedburg-Hau, der viertgrößte Standort in Haus Freudenberg, weiter gewachsen. Die „Wehwehchen“ eines etwa 30 Jahre alten Gebäudes haben die Sanierung - vor allem im Sanitärbereich - notwendig gemacht. Zudem waren der vorherige Speisesaal und das kleine Lager an ihre Grenzen gestoßen. Die Büroräume sind rundum verglast und bieten den Gruppenleitern eine perfekte Rundum-Übersicht des Werkstattbereiches. Dank der Schallisolierung dringen keine Geräusche hinein oder heraus, so dass Telefonate oder Vier-Augen-Gespräche problemlos möglich sind.
Mit einem unterhaltsamen Ökumenischen Wortgottesdienst und anschließender Einsegnung der Räumlichkeiten begleitete Pastor John Paul Samala die Feierlichkeiten, bei denen vor allem der Dank im Fokus stand. In einem Zirkuszelt nahmen mehr als 200 Gäste Platz um den erfolgreichen Um- und Neubau für Menschen mit und ohne Behinderung zu feiern. „Haus Freudenberg bietet Menschen qualifizierte Arbeit unter professionellen Bedingungen“, sagte Landrat Spreen, „hier werden Brücken in die Arbeitswelt und in die Gesellschaft gebaut.“
Im Anschluss an die offizielle Einweihungsfeier konnten Gäste an Rundgängen teilnehmen und sich im neuen Speisesaal mit Köstlichkeiten der Freudenberger Hauswirtschaft verwöhnen lassen.

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