Kita Lebensbaum präsentiert das Hochhaus der Forscherbande

Vorschulkinder heißen sie alle.

Alle kleinen Menschen, die vom Kindergarten in die Schule wechseln. „Doch wir wollten unsere ‚Großen‘ anders nennen“, erläutert Ludger Ranft, Leiter der Inklusiven Kindertagesstätte Lebensbaum in Bedburg-Hau, „und lassen den Kindern, die ein Jahr später in die Schule wechseln, selbst einen Namen für sich aussuchen.“ Schließlich stehe bei dem Begriff Vorschulkinder stets die Schule im Vordergrund, nicht aber die letzten Monate im Kindergarten. In diesem Jahr heißen die „Großen“ der Kita Lebensbaum, unter dem Dach der Lebenshilfe gGmbH – Leben und Wohnen Kleve, „Forscherbande“ – und machen ihrem Namen alle Ehre.

Aktuell präsentiert die „Forscherbande“ ihr soeben fertig gestelltes Hochhaus.
Im Rahmen des Projektes „Haus“ standen das Wohnumfeld und der Lebensmittelpunkt der Kids im Fokus. Dazu richteten die Kinder zunächst ihr ganz persönliches Zimmer aus Kartons mit unterschiedlichen Materialien ein. „Der Phantasie und Vorstellungskraft waren dabei keine Grenzen gesetzt“, so Ludger Ranft. Anschließend entstand aus den individuellen Zimmern in gemeinsamer Arbeit das Hochhaus.

Dieses Hochhaus steht beispielhaft für die projektorientierte vorschulische Arbeit der Kindertagesstätte Lebensbaum, durch die die Kinder angehalten werden, sich längerfristig, zielgerichtet und eigenständig mit einer Thematik auseinanderzusetzen.

Dabei sind die Mädchen und Jungen, im Sinne von Teilhabe an Planung und Durchführung, stets aktiv beteiligt und erwerben Kompetenzen wie Eigenverantwortung, Disziplin und Solidarität. „Darüber hinaus leben solche und andere Projekte die Inklusion, wie sie beispielhafter nicht sein könnte“, lobt Hermann Emmers, Geschäftsführer der Lebenshilfe gGmbH – Leben und Wohnen Kleve, die inklusiven Arbeit der Kindertagesstätten.

Autor:

Lokalkompass Kleve aus Kleve

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