Kulturausschuss informiert sich über Sanierungsarbeiten
Bochumer Kunstsammlung bekommt ab 2020 in der Villa Marckhoff-Rosenstein eine feste Heimat

Die Villa Marckhoff-Rosenstein an der Bergstraße. Foto: Stadt Bochum
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  • Die Villa Marckhoff-Rosenstein an der Bergstraße. Foto: Stadt Bochum

„Von außen ist nicht zu sehen, wie weit die Sanierungsarbeiten im Innern bereits fortgeschritten sind", stellte Klaus-Peter Hülder, kulturpolitischer Sprecher der UWG: Freie Bürger, bei der Begehung der Villa Marckhoff-Rosenstein fest, zu dem die Mitglieder des Kulturausschusses kürzlich von Kunstmuseum-Chef Hans-Günter Golinski im Rahmen der Sitzung eingeladen wurden.

2020 sollen alle Arbeiten in der Villa abgeschlossen sein, in deren Räumlichkeiten dann ausschließlich die eigene Sammlung des Museums präsentiert wird - bei kostenfreiem Eintritt. 2020 ist auch ein Jubiläumsjahr: Das "Museum Bochum – Kunstsammlung" wurde 1960 in der Villa an der Bergstraße eröffnet und 1983 durch einen Neubau der dänischen Architekten Jørgen Bo und Vilhelm Wohlert erweitert. Die Bochumer Sammlung umfasst Kunstwerke aus dem 20. Jahrhundert, unter anderem von Lovis Corinth, Wilhelm Morgner, Willi Baumeister, Francis Bacon und Nam Yune Paik. Weitere Infos: www.kunstmuseumbochum.de

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