CDU begrüßt die Gründung einer städtischen Beschäftigungsgesellschaft

In der gestrigen Ratssitzung wurde die Gründung einer Bochumer Beschäftigungsgesellschaft beschlossen. Es ist zu hoffen, dass dieser Ratsbeschluss zeitnah umgesetzt wird, da bereits ein gleichlautender Ratsbeschluss aus dem Jahr 2017 nicht realisiert wurde.

„Ich begrüße die Gründung einer Bochumer Beschäftigungsgesellschaft außerordentlich. Ich hoffe, dass die Verwaltung die Gründung jetzt schnell umsetzt, damit nicht wieder zweieinhalb Jahre zu Lasten der Langzeitarbeitslosen vergehen“, so Ratsmitglied Marcus Stawars.

Bereits im Jahr 2017 wurde die Verwaltung per Ratsbeschluss aufgefordert, eine Bochumer Beschäftigungsgesellschaft zu gründen. Eine Umsetzung blieb jedoch aus. Es ging sogar so weit, dass Rot/Grün mit den Stimmen der UWG im November 2018 den Beschluss gefasst hatte, die Aufgaben extern an die Arbeitsförderungsgesellschaft gemeinnützige GmbH (GAFÖG) zu vergeben und sich anschließend an dieser Gesellschaft zu beteiligen. Auch dieses Vorhaben wurde bisher nicht umgesetzt. Nach dem gestrigen Beschluss soll nun doch wieder, wie bereits im Jahr 2017 beschlossen, eine Bochumer Beschäftigungsgesellschaft gegründet werden. Dieser Vorgang ist schwer erklärbar und ein Schlag ins Gesicht der Langzeitarbeitslosen.

Es ist schade, dass die Verwaltung die letzten zweieinhalb Jahre hat so verstreichen lassen und unverständlich, warum ROT/Grün und UWG unsere Bedenken zu einer Beteiligung an der „GAFÖG“ ignoriert haben. Das Ergebnis ist für mich ernüchternd und unverständlich. Die Gründung einer Bochumer Beschäftigungsgesellschaft muss jetzt umgehend zum Wohle der Langzeitarbeitslosen umgesetzt werden“, so Stawars abschließend.

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