Die Fraktion „FDP & DIE STADTGESTALTER“ schlägt Street-Art auf den Absperrungen zum Bauplatz des Viktoria Karrees vor.
Dr. Steude: „Husemannplatz muss trotz Baustelle einladend sein!“

“Der Husemannplatz ist einer der zentralsten Punkte in der Bochumer Innenstadt. Das muss dort trotz Riesen-Baustelle für das Viktoria Karree noch einladend aussehen“, erklärt Dr. Steude, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion „FDP & DIE STADTGESTALTER“ und verweist auf seinen Vorschlag: „Der Bauzaun soll mit moderner Street-Art gestaltet werden.“

„Um Absperrungsmaßnahmen kommt man bei einer Baumaßnahme schon allein aus Sicherheitsgründen nicht herum. Aber der Bauzaun sollte ein echter Hingucker sein‘“, fordert Dr. Steude. „Mit dem Blick durch die nackten Bauzaungitter auf die Abriss- und Baumaßnahmen würde der Husemannplatz in der Aufenthaltsqualität enorm absacken. Das kann negative Folgen auf die ganze Innenstadt haben. Schließlich wird der Bau einige Jahre andauern.“

Um den Husemannplatz auch während der Bauzeit des Viktoria Karree attraktiv zu halten, soll nach Ansicht der Fraktion moderne Kunst genutzt werden. „Andere Städte wie Antwerpen machen es vor, wie man aus der Not eine Tugend macht. Dort wird der Bauzaun als Grundlage für moderne Street-Art genutzt. Wir regen daher an, dass die Stadt mit dem Bauherren des Viktoria Karrees spricht und dort auf die ‘Aufstellung eines spannenden Bauzauns am Husemannplatz dringt.“

Die Fraktion „FDP & DIE STADTGESTALTER“ bringt dazu auch einen Wettbewerb ins Spiel, bei dem sich Bochumer Künstler für die Gestaltung der Absperrung empfehlen können. “Damit das klappt, muss man das frühzeitig auf den Weg bringen”, so Dr. Steude.

„Natürlich gibt es auch immer Neugierige, die den Ablauf der Arbeiten verfolgen möchten. Dazu kann man Lücken im Street-Art-Zaun lassen. Diese Fenster laden auch weitere Menschen ein, sich mit der Baustelle auseinanderzusetzen“, so Dr. Steude.

„Bei einer solch großen Baumaßnahme im Herzen der Stadt benötigen wir ein perfektes baubegleitendes Marketing. Wir können uns sehr gut QR-Codes oder digitale Displays vorstellen, die über das Projekt informieren und es visualisieren sowie Wissenswertes über den technischen Baufortschritt zugänglich machen“, erklärt Dr. Steude abschließend.

Autor:

Léon Beck aus Bochum

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