Radweg-Ausbau zwischen Kemnader See und Kosterbrücke fertig
Freie Fahrt für Radler an der Ruhr

Auf drei Meter verbreitert wurde der Radweg zwischen Kemnader See und Kosterbrücke.
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  • Auf drei Meter verbreitert wurde der Radweg zwischen Kemnader See und Kosterbrücke.
  • Foto: Peter Mohr
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 Zwar mit vierwöchiger Verspätung, aber dennoch pünktlich zum Ferienbeginn sind die Arbeiten am Ruhrtalradweg zwischen Kemnader See und Brockhauser Straße beendet worden. Der Radweg ist nun erheblich breiter.

Von Peter Mohr

Rund 1,3 Millionen Euro, für die Bund, Land und der RVR Mittel bereitstellten, hat der Ausbau gekostet. Nun ist der 2.240 Meter lange Abschnitt von der Staumauer des Kemnader Sees bis zum Wasserwerk durchgehend auf rund drei Meter verbreitert und damit erheblich sicherer geworden.
Vor allem der rund einen Kilometer lange Bereich zwischen Staumauer und Alter Fähre war in der Vergangenheit durch die nur circa 1,50 Meter breite Fahrfläche und einige unübersichtliche Stellen ein Gefahrenherd.
Die plattierte und optisch hervorgehobene Passage der Alten Fähre markiert die Trennung zwischen alter und neuer Trasse. Der alte Fußweg zur Brockhauser Straße ist hier abgekoppelt worden. Der Radweg führt (in westlicher Richtung) dann auf Wirtschaftswegen (fast parallel) zur Ruhr bis zum Wasserwerk. Von dort führt der Radweg dann nach einer 90-Grad-Kurve wieder zur Brockhauser Straße – in unmittelbarer Nähe zur Kosterbrücke.
Restarbeiten werden noch an den beiden neu eingerichteten Rastplätzen und am Ende des Weges am Stiepeler Wasserwerk durchgeführt. Dort müssen Radweg und Wirtschaftsweg noch angepasst und rund zehn Meter Asphalt aufgetragen werden. Momentan müssen Radfahrer dort ihren Drahtesel noch verlassen. Diese kleine Beeinträchtigung kann die Freude über die Fertigstellung des Ausbaus kaum trüben.

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Auf drei Meter verbreitert wurde der Radweg zwischen Kemnader See und Kosterbrücke.
Ein kleines Hindernis am Ende des Stiepeler Wasserweges ist noch geblieben.
Autor:

Sabine Beisken-Hengge aus Bochum

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