hsg-Studierendenparlament gewählt

Vorne (v.l.n.r.): Clara Hildt, Anna Christina Nowak (AStA), Dimitra Koutamanos (AStA), Franziska Manthey (Referentin für Hochschulpolitik, AStA), Frauke Riemen (stellv. Vorsitzende des StuPa). Mitte: Luisa Küpper (Vorsitzende des AStA), Hannah Schmidt (StuPa), Merle Richter, Maximilian Grzella (stellv. Vorsitzender des AStA). Hinten: Miriam Raue (AStA), Julia Rasche (stellv. Vorsitzende AStA), Anna Blinda (Vorsitzende des StuPa).
  • Vorne (v.l.n.r.): Clara Hildt, Anna Christina Nowak (AStA), Dimitra Koutamanos (AStA), Franziska Manthey (Referentin für Hochschulpolitik, AStA), Frauke Riemen (stellv. Vorsitzende des StuPa). Mitte: Luisa Küpper (Vorsitzende des AStA), Hannah Schmidt (StuPa), Merle Richter, Maximilian Grzella (stellv. Vorsitzender des AStA). Hinten: Miriam Raue (AStA), Julia Rasche (stellv. Vorsitzende AStA), Anna Blinda (Vorsitzende des StuPa).
  • Foto: StuPa
  • hochgeladen von Ernst-Ulrich Roth

Unlängst hat die konstituierende Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) der hsg stattgefunden, das im Dezember 2012 gewählt wurde. Anna Blinda und Frauke Riemen, Studentinnen der Hebammenkunde, wurden einstimmig in das Präsidium des StuPas gewählt. „Wir wollen den Aufbau des Studierendenparlamentes vorantreiben und die Interessen der Studenten der Hochschule in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Studierendenausschus (AStA) vertreten“, sagten die beiden Studentinnen.

Auch für den AStA fanden die Neuwahlen statt. Luisa Küpper, Pflegestudentin, Maximilian Grzella, Pflegestudent, Julia Rasche, Studentin der Physiotherapie, sowie Miriam Raue, ebenfalls Physiotherapiestudentin, bilden seitdem den neuen geschäftsführenden Vorstand und sind damit die direkten Vertreterinnen und Vertreter der Studierendenschaft.

„Ich möchte mich mehr für Interdisziplinarität außerhalb der Lehrveranstaltungen einsetzen und für mehr studentisches Leben an der hsg sorgen“, so Maximilian Grzella. Dabei sei es wichtig, die Studierenden für die Arbeit des AStA zu interessieren und sie zu ermuntern sie aktiv in der Planung und Durchführung von Veranstaltungen miteinzubeziehen.

In den kommenden Monaten stehen bereits einige Projekte im AStA an. So soll eine Homepage gestaltet werden, um die Arbeit des AStA transparenter zu machen. Auch die Orientierungswoche für die Erstsemester soll in diesem Jahr wieder mitgestaltet werden.

Autor:

Ernst-Ulrich Roth aus Bochum

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