VfL Bochum: Vergangenheit vor Gericht - Aufgalopp am 15. Juni

Zu Beginn der abgelaufenen Saison noch nebeneinander auf der VfL-Bank, nun gegeneinander im Gerichtssaal: Sport-Vorstand Christian Hochstätter (rechts) und der beurlaubte Trainer Peter Neururer. Foto: Andreas Molatta
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Vergangenheit und Zukunft – beim VfL ist man aktuell mit beiden Themen befasst.
Vor dem Arbeitsgericht scheiterte jetzt der Gütetermin mit dem im Dezember 2014 beurlaubten Trainer Peter Neururer.

Der klagt Prämien ein, die der Verein nach vermeintlichen Verstößen gegen interne Absprachen bezüglich Neururers Dauer-Präsenz beim Sender „Sport 1“ nicht zahlte. Einen Vergleich lehnte Sport-Vorstand Christian Hochstätter vor Gericht ab, daher wird das Thema wohl noch in die Zeitrechnung der neuen Saison mitgeschleppt.
Die beginnt für den Tabellenelften der Spielzeit 2014/15 mit dem Aufgalopp am Montag, 15. Juni. Die kommende Runde beschert den Blau-Weißen in jedem Fall einen Zugewinn in Sachen Attraktivität.

Wieder ein Derby: der MSV ist zurück

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Kommentar: Ein Freund des Dino
Apropos Derby: Gegen den MSV gibt es zusätzlich ein Vorspiel. Das Spiel in Duisburg am Samstag, 11. Juli, markiert den Höhepunkt der Vorbereitung. Und noch ein Derby: bei Viertligist RW Oberhausen gastiert der VfL am Dienstag, 14. Juli.
Personell gibt es noch nichts Neues zu vermelden. Offen ist unter anderem nach wie vor die Zukunft der zuletzt ausgeliehen Thomas Eisfeld vom FC Fulham und Tobias Weis von der TSG Hoffenheim. Auch zum inzwischen 34-jährigen „Edel-Joker“ Mikael Forssell gibt es keinen neuen Stand. Der Vertrag des Finnen endet am 30. Juni.

Zu Beginn der abgelaufenen Saison noch nebeneinander auf der VfL-Bank, nun gegeneinander im Gerichtssaal: Sport-Vorstand Christian Hochstätter (rechts) und der beurlaubte Trainer Peter Neururer. Foto: Andreas Molatta
16 Einwechslungen, drei Tore, seit März 34 Jahre alt: Mikael Forssell. Foto: Andreas Molatta
Autor:

Marc Keiterling aus Essen

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