Zwischen Kultur und Dichtheitsprüfung

Norbert Meesters. Foto: Partei
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VOERDE: SPD-Landtgsabgeordneter und umweltpolitische Sprecher Norbert Meesters stellte politische Ziele für 2013 vor:

Eine Spur Stolz schwang schon mit, als Norbert Meesters zum Jahresbeginn eine persönliche politische Rückschau hielt:

Denn 2012 war ein gutes Jahr für den Abgeordneten vom Niederrhein. Der als umweltpolitscher Sprecher der SPD-Landtagsfraktion nun in die erste Reihe seiner Fraktion aufgerückt ist. Und auch 2013 stehen einige entscheidende Weichenstellungen in Mesters Schwerpunktbereichen Kultur und Umwelt an, die seinen gesamten Einsatz erfordern.

Noch im Januar gilt es ein neues Klimaschutzgesetz vorzubereiten, welches dann zügig in die Anhörung gehen wird und im Frühjahr beschlossen werden soll: "Wir müssen immer im Hinterkopf behalten, dass die Industrie als Teil der Lösung betrachtet werden muss und nicht als Problem!", so der MdL. Die NRW-SPD stehe für den heimischen Industriestandort und will gerade deswegen auch Vorreiter in Sachen Klimaschutz bleiben. Es müssen intelligente Lösungen gefunden werden.

Kein Fracking in NRW

Auch beim Thema Fracking und Dichtheitsprüfung, die den Landtag am heutigen Mittwoch, 9. Januar beschäftigen werden, wurde Meesters deutlich: Kein Fracking in NRW, (vor allem nicht in Wasserschutzgebieten) solange giftige chemikalien als Zusätze verwendet werden: "Die ländlichen Räume in NRW sind wirtschaftsstark und lebenswert. Sie sind zugleich wichtige Standorte vieler kleiner und mittelständischer Unternehmen und bieten wertvolle Freizeitangebote und Naherholungsgebiete. Dies ist ein wichtiger Standortfaktor und macht NRW in Verbindung mit den Ballungsräumen attraktiv.
Wir wollen diese Effekte besser nutzen und stärken. Dazu bietet sich das neue Programm „Ländlicher Raum“ an, das die Landesregierung im Rahmen der neuen EU-Strukturfondsperiode erarbeiten wird. Dabei gilt für die SPD-Landtagsfraktion:
Die Menschen im ländlichen Raum haben einen Anspruch auf Zugang zu Bildung, Beschäftigung, soziale Dienstleistungen und eine gute Infrastruktur. Wir wollen deshalb die Strukturpolitik stärker mit der Agrarförderung verzahnen.

Positive Effekte nutzen

Durch eine zielgerichtete Förderung wollen wir vorhandene Potenziale aktivieren, um eine wirtschaftliche Dynamik im ländlichen Raum in Gang zu setzen." so Meesters auf dem Jahresausblick 2013.

Auch freut er sich immer, wenn er Besuch aus seinem Wahlkreis Voerde und Hünxe im Düsseldorfer Landtag bekommt. Interessierte Schüler- und Besuchergruppen können sich gern per E-Mail bei: norbert.meesters@landtag.nrw.de melden. jape

Autor:

Janutschka Perdighe aus Dinslaken

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