Polizei hat Public Viewing auf dem Schirm

Der Stadtstrand Dorsten und das Public Viewing sollen sicher sein. Daher hat sich die Polizei auf diese Veranstaltung vorbereitet.
  • Der Stadtstrand Dorsten und das Public Viewing sollen sicher sein. Daher hat sich die Polizei auf diese Veranstaltung vorbereitet.
  • Foto: Archiv
  • hochgeladen von Olaf Hellenkamp

Dorsten/Recklinghausen. Mit dem Spiel "Russland - Saudi-Arabien" beginnt am Donnerstag (14. Juni) die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland. Die deutsche Mannschaft startet am Sonntag (17. Juni, 17 Uhr) gegen Mexiko in das Turnier. Auch die Polizei das die WM auf dem Schirm.

Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Recklinghausen sind in Dorsten mit dem Stadtstrand und in Recklinghausen größere Public-Viewing Veranstaltungen geplant.

"Wir haben uns intensiv auf die Einsätze zu den Spielen der deutschen Mannschaft vorbereitet und profitieren aus den guten Erfahrungen der vergangenen Public-Viewing Veranstaltungen."

"Wir haben uns intensiv auf die Einsätze zu den Spielen der deutschen Mannschaft vorbereitet und profitieren aus den guten Erfahrungen der vergangenen Public-Viewing Veranstaltungen", sagt der Leiter der Vorbereitungsgruppe, Polizeirat Thomas Pierenkämper.

Die Polizei wird an den Public-Viewing Veranstaltungen präsent und ansprechbar sein. Neben den Public-Viewing Veranstaltungen wird die Polizei auch entstehende Autokorsos im Blick haben.

Denn es kann zu schweren Unfällen führen, wenn Personen während der Fahrt auf Fahrzeugdächern oder Motorhauben sitzen oder sich aus den Seitenfenstern lehnen. Auch große Fahnen, die aus fahrenden Autos geschwenkt werden, können im Straßenverkehr zu gefährlichen Situationen führen.

Im Einzelfall können die Weiterfahrt untersagt und Verstöße geahndet werden.

Die Polizei weist zudem darauf hin, dass das Abrennen von Pyrotechnik nicht nur strafbar, sondern auch lebensgefährlich ist.

"Fairplay sollte nicht nur für die Spieler auf dem Rasen gelten. Wir appellieren daher an alle Fans, sich an die Spielregeln zu halten", so Polizeirat Thomas Pierenkämper.

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