Umweltministerin Svenja Schulze zu Besuch in Dortmund
DEW21 arbeitet an klimafreundlicher Wärmewende

Foto: Karin Hessmann /  Von links nach rechts: Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann, Jens Peick (SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Dortmund I), Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Peter Flosbach (technischer Geschäftsführer von DEW21).
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  • hochgeladen von Bettina Brökelschen

In Dortmund wird gerade viel gebuddelt. Ein herausragendes Bauprojekt, auch für die Umwelt, ist die Neugestaltung der Wärmeversorgung in der Dortmunder Innenstadt. DEW21 möchte auf diese Weise einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Grund genug für die Bundesumweltministerin Svenja Schulze, sich das Projekt vor Ort anzuschauen. Gemeinsam mit der Dortmunder Bundestagsabgeordneten Sabine Poschmann und Peter Flosbach, technischer Geschäftsführer von DEW21, besichtigte Schulze eine Baustelle an der Ecke Viktoriastraße / Betenstraße, wo im Rahmen des Projekts neue Wärmeleitungen verlegt werden.

„Energieversorger und Stadtwerke sind die Schlüsselakteure für die Umsetzung der Energie-und Wärmewende vor Ort. Ohne ihre in die Zukunft gerichteten Investitionen wird eine erfolgreiche Um-setzung der klimaneutralen Wärmewende nicht möglich sein. Das Dortmunder Projekt kann eine Blaupause für andere Städte und Regionen sein“, lobt Schulze das Vorhaben von DEW21, das auch mit Bundesmitteln unterstützt wird.

Das Projekt sieht vor, für die Wärmeversorgung künftig verstärkt auf Abwärme der Dortmunder Gas-rußwerke zu setzen. Im Gegenzug kann die gasbasierte Wärmelieferung aus dem Kraftwerk Dort-mund reduziert und so eine jährliche Einsparung von etwa 45.000 t CO2erreicht werden.

Die Bundestagsabgeordnete Poschmann betont die Vorreiterrolle, die Dortmund einnehme: „Unsere Stadt zeigt mit diesem Projekt, dass wir nicht nur über Klimaschutz reden, sondern ihn mit konkreten Maßnahmen aktiv angehen. Dabei wollen wir auch Vorbild für andere Kommunen sein.

Autor:

Bettina Brökelschen aus Dortmund-City

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