Vortrag und Diskussion mit Dr. Sebastian Kurtenbach von der FH Münster
„Die Dortmunder Nordstadt: Problemviertel und Chancenraum“

Das 18-stöckige „Horrorhaus“ in der Kielstraße ist ein Symbol für die Probleme im Stadtteil.
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  • Das 18-stöckige „Horrorhaus“ in der Kielstraße ist ein Symbol für die Probleme im Stadtteil.
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Die Nordstadt gehört zu den wohl bekanntesten Stadtteilen des Ruhrgebiets, wenn nicht sogar Deutschlands. Ihr Ruf basiert auf zahlreichen Widersprüchen, wie der besten Grundschule des Landes, hohe Kriminalitätsraten, Zuwanderung armutsbedrohter Menschen aus Südosteuropa oder jubelnde Menschen bei der Ankunft Geflüchteter als Sinnbild der Willkommenskultur 2015.

Vortrag im Rahmen von „Blickwechsel - die Nordstadt(blogger)-Ausstellung“

Diskutieren Sie mit Nordstadt-Kenner Dr. Sebastian Kurtenbach. Foto: FH Münster/ Wilfried Gerharz
Die Kontraste erzeugen eine besondere Urbanität, die einen Chancen- als auch einen Problemraum hervorbringen. Im Vortrag geht es um ebendiese Doppelsinnigkeit der Nordstadt, wofür Daten aus verschiedenen Forschungsprojekten zu Migration, Nachbarschaft und Gewalt seit 2013 zusammengetragen werden.

Referent ist Dr. Sebastian Kurtenbach, ein Kenner der Dortmunder Nordstadt. Er ist aktuell Vertretungsprofessor für Politikwissenschaften/Sozialpolitik, an der Fachhochschule Münster (Schwerpunkt Kommunalpolitik und kommunale Sozialpolitik).

Der Vortrag mit anschließender Diskussion findet am Donnerstag, 20. Juni (Fronleichnam), um 17 Uhr in der Ausstellung statt. Er findet im Rahmen von „Blickwechsel – die Nordstadt(blogger)-Ausstellung“ in der neuen Galerie im Depot, Immermannstraße 29, statt. Der Eintritt ist frei.

Das 18-stöckige „Horrorhaus“ in der Kielstraße ist ein Symbol für die Probleme im Stadtteil.
Nordstadt-Kenner Dr. Sebastian Kurtenbach lädt zu Vortrag und Diskussion.

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