Hohe Gebühren für Gastronomen

Die meisten Städte im Ruhrgebiet erheben eine moderate Terassengebühr. Das geht es einer Statistik des Bundes der Steuerzahler hervor, die die Gebühren von 29 nordrhein-westfälischen Großstädten vergleicht.
Am günstigsten kommen Gastronomen in Bottrop davon, wenn sie Tische und Stühle während des Sommers auf einer öffentlichen Fläche aufstellen. Für eine 25 Quadratmeter große Fläche zahlen sie 187,50 Euro. Zum Vergleich: Bonn als NRW-weit teuerste Stadt kassiert 1.250 Euro. Vergleichsweise günstig sind die Terassengebühren auch in Hamm (312,50 Euro), Oberhausen (408,75), Bochum (412,50) und Hagen (491,25). Gelsenkirchen, Duisburg, Recklinghausen, Mülheim und Essen liegen mit ihren Gebühren ebenfalls unter dem Landesdurchschnitt von knapp 641 Euro. Dortmund (688,50) und Herne (750) erheben hingen überdurchschnittliche Terassengebühren. Am teuersten im Ruhrgebiet ist Außengastronomie auf öffentlichen Flächen in Moers. Dort müssen Wirte 812,50 Euro zahlen.

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