Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis
Trunkenheitsfahrt eines 47-Jährigen durch den Dortmunder Norden glücklicherweise ohne Verletzte

Symbolfoto.

Nach der Trunkenheitsfahrt eines 47-jährigen Autofahrers ohne Führerschein aus Datteln durch den Dortmunder Norden ermittelt nun die Polizei wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Glücklicherweise war am späten Freitagabend (17.5.) hierbei niemand zu Schaden gekommen.

Ein 25-jähriger Zeuge aus Lünen hatte den den Mann mit seinem Honda gegen 23.55 Uhr auf der Holthauser Straße Schlangenlinien fahren sehen. Es folgten eine urplötzliche Vollbremsung und eine missachtete rote Ampel an der Fürst-Hardenberg-Allee. Der Zeuge alarmierte die Polizei.

Im Bereich der Immermannstraße stieß der Honda fast mit einem entgegenkommenden Fahrradfahrer zusammen. Nur weil der Radfahrer auf den Gehweg auswich und bremste, kam es nicht zum Unfall, so der Zeuge.

Die Polizei stoppte den Honda schließlich auf dem Parkplatz eines Supermarkts, nachdem er auf Anhaltezeichen nicht reagiert hatte. Der Mann reagierte auch nicht auf Ansprache, er schien weitestgehend weggetreten. Die Polizei entfernte den Zündschlüssel und holte den 47-jährigen aus seinem Wagen. Angaben zum Geschehen machte der Dattelner nicht. Auch einen freiwilligen Alkoholtest verweigerte er. Allerdings verriet der der Polizei, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist... Eine Blutprobe wurde entnommen, das Auto geparkt, der Schlüssel sichergestellt.

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