Die sehr beliebte Tierschutzpartei:
TIERSCHUTZ hier! Wasserstoff anstatt mehr Windparks

​Die wohl sympathischste Tierschutzpartei hat klare Vorstellungen über das Thema Energiepolitik. Energiepolitik ist heute immer auch Mensch-, Umwelt- und Tierschutzpolitik.

Der Verzicht auf fossile Brennstoffe sowie auf Kernenergie aus Kernspaltung sollte selbstverständlich sein. Damit erneuerbare Energien aber auch besser zur Verfügung stehen, müssen die Netze schneller ausgebaut werden. Europaweit! Strom aus Windkrafträdern oder Solarzellen muss grenzüberschreitend transportiert werden können.

Die Aktion Partei für Tierschutz fordert den Einsatz modernster Technik, um den weltweiten Energiehunger zu stillen und um unsere Energie- und die daraus entstehenden Umweltprobleme zu lösen.

"Der alternative Einsatz von erneuerbaren Energien wird nach unserer Auffassung aber nicht ausreichen, um den Energiebedarf zu stillen. Mit dieser Aussage unterscheiden wir uns recht deutlich von anderen Tier- und Umweltschutzparteien.

Wir sind fest davon überzeugt, dass die Kernfusion auf absehbarer Zeit eine entscheidende Rolle bei der Energiegewinnung leisten wird. Die Kernfusion ist nicht mit der Kernspaltung zu verwechseln und stellt eine saubere Art der Energiegewinnung dar, für die kein spaltbares Uran benötigt wird, sondern Wasserstoff. Dieser ist nahezu unbegrenzt verfügbar.

Bei der Kernfusion entsteht ein Vielfaches an Energie im Vergleich zur Kernspaltung und es fallen dabei praktisch keine Abfälle an. Die aktuellen Forschungsergebnisse aus China von November 2018 dazu begrüßen wir ausdrücklich. Europa darf sich hier aber nicht hintenanstellen, um den Anschluss an diese Technik nicht zu verlieren.

Wir fordern von daher: Mehr Forschungsgelder der EU für die Entwicklung der Kernfusion. Ziel sollte sein, bis zum Jahr 2045 den ersten einsatzfähigen Fusions-Reaktor in Betrieb zu nehmen.

Ein weiterer Baustein bei der Anwendung von alternativen Energien, ist die Erforschung der Raumenergie (Null-Punkt-Energie). Sollten die theoretischen Ansätze hierbei sich in der Praxis beweisen können, wäre auch dies ein neuer Ansatz in der Energiegewinnung.

Es gibt also genügend Möglichkeiten etwas zu tun. Die Energiegewinnung darf nicht weiter zu Lasten der Natur, der Tiere und auch Menschen gehen!“, so die stellvertretende Vorsitzende der Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier! Christiane Bril.

Und Ratsfrau Claudia Krüger, Fraktionsvorsitzende Tierschutz FREIE WÄHLER Düsseldorf ergänzt: "Zum Glück haben wir hier keine Windräder und wollen auch keine. Wir werden auch weiterhin unseren Beitrag in der politischen Diskussion leisten."

Autor:

Alexander Führer aus Düsseldorf

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