Showdown in Hockenheim: Der DTM-Titelkampf wird ein Fest für die Fans

René Rast beim Start auf dem Nürburgring in Front
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Das Final-Wochenende auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg bringt die Entscheidung. Wer sichert sich den Titel des DTM-Champions? Wer hat im Schlussspurt die stärksten Nerven? Schafft es Tabellenführer Paul Di Resta, sein Mercedes-AMG-Kollege Gary Paffett oder Titelverteidiger René Rast im Audi? Antworten auf alle Fragen gibt es vom 12. bis 14. Oktober 2018 beim zehnten DTM-Rennwochenende der Saison. Die Vorzeichen für ein Motorsport-Fest der Extraklasse stehen gut, denn nicht nur in der DTM sind die Entscheidungen noch offen. Auch in der FIA Formel-3-Europameisterschaft ist der Zweikampf zwischen Mick Schumacher und Daniel Ticktum auf der Zielgeraden.

„Wir haben gute Chancen den Titel zu holen“, fasst Di Resta den Tabellenstand vor dem Finale zusammen. In der Fahrerwertung liegt der DTM-Champion von 2010 mit 229 Punkten vor seinem Teamkollegen Paffett (225) in Führung. Dritter, mit 30 Punkten Rückstand, ist vor dem entscheidenden Wochenende Rast. Der Schotte Di Resta ist der einzige der Fahrer, der mit etwas Fortune bereits frühzeitig alles klarmachen kann. Holt er am Samstag 25 Punkte mehr als Paffett, ist er am Ziel angekommen. Trotzdem keine leichte Aufgabe, denn dafür muss ein Sieg her und Konkurrent Paffett müsste leer ausgehen. „Ich werde alles geben und freue mich auf einen fairen Kampf mit meinen Rivalen“, sagt Di Resta selbstbewusst.

Mit der FIA Formel-3-Europameisterschaft, den Tourenwagen Classics und dem GT4 Sprint Cup Europe powered by SRO bereichern gleich drei Top-Serien das sportliche Rahmenprogramm in Hockenheim. In der Formel-3-EM kämpft Mick Schumacher nach zuletzt fünf Siegen in Folge und einem zweiten Platz um den Titel. Der Sohn des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher reist als Tabellenführer nach Hockenheim. Bei noch drei zu absolvierenden Rennen stehen für den 18-Jährigen die Chancen gut, in die Europameisterschaft zu gewinnen.

Bei den Tourenwagen Classics sind die sportlichen Entscheidungen zwar bereits gefallen, trotzdem möchte beim großen DTM-Finale vor großer Kulisse jeder noch einmal in den beliebten Tourenwagen-Boliden der 1980er und 90er Jahre glänzen. Für Farbtupfer sorgen die Rennen im GT4 Sprint Cup Europe: In zwei Sprintrennen gehen neben den GT4-Modellen der in der DTM engagierten Hersteller – Audi R8 GT4, BMW M4 GT4 und Mercedes-AMG GT4 – auch spektakuläre Rennfahrzeuge wie Aston Martin Vantage, McLaren 570s GT4, Chevrolet Camaro GT4, KTM X-Bow GT4 oder Sin R1 GT4 an den Start.

Autor:

Cornelia Simon aus Duisburg

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