Auch außerhalb der Bahn verstehen sich die "Immer tofften Jungs" prächtig
Seit 60 Jahren an der Kugel

Hinten: Klaus Wegner, Manfred Knühmann, Wilfried Strünkmann, Ralf Naß, Reinhold Keuter, Leander Lindermann, Hans Beckermann und Michael Reimann gehören ebenso wie Hermann Bringenberg und Josef Tillmann (vorne) zu den "'Immer tofften Jungs". 
Foto: Gohl
  • Hinten: Klaus Wegner, Manfred Knühmann, Wilfried Strünkmann, Ralf Naß, Reinhold Keuter, Leander Lindermann, Hans Beckermann und Michael Reimann gehören ebenso wie Hermann Bringenberg und Josef Tillmann (vorne) zu den "'Immer tofften Jungs".
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Text von Christa Herlinger

Die Begeisterung für den Kegelsport hält sie jung: Seit 60 Jahren sind Josef Tillmann und Manfred Knühmann alle 14 Tage auf der Bahn aktiv, gehen auf die Jagd nach Bauern, Königen und Damen, Punkten und Spielgewinnen. Und das nicht alleine. Die beiden Gründer des Kegelclubs „Immer toffte Jungs“ werden unterstützt von Klaus Wegner, Wilfried Strünkmann, Ralf Naß, Reinhold Keuter, Leander Lindermann, Hans Beckermann, Michael Reimann und Hermann Bringenberg.

„Die Geschichte des Clubs ist aber ein wenig komplizierter zu erzählen“, berichtet Knühmann, der vor 60 Jahren als Kegeljunge begann. „Denn die ‘Immer tofften Jungs‘ gibt es korrekterweise erst seit dem 9. Oktober 2008.“
Damals fand eine Fusion statt. Die „Tofften Jungs“ und die des Clubs „Immer jung“ taten sich zusammen. Beide Clubs wurden im Jahr 1959 gegründet, der eine im Februar, der andere im Mai. Korrekterweise sind sie es, die die 60 Jahre Clubgeschichte in die Waagschale werfen können. Aber was im Berufsleben möglich ist, ist auch im Kegelsport erlaubt. Die Clubmitglieder brachten ihre Kegeljahre einfach mit rüber zu den "Immer tofften Jungs".

Seit der Fusion vor nunmehr elf Jahren wird gemeinsam unter neuem Namen gekegelt. „Alle 14 Tage auf der Bahn im Hause Lindermann an der Frintroper Straße“, berichtet Knühmann, der in diesem Jahr das Amt des Club-Präses übernommen hat. Das wechselt turnusgemäß von einem zum anderen Mitglied. Zu den Pflichten des Präses gehört es, die Organisation des gemeinsamen Clubfestes zu übernehmen. „Dieser Abend, zu dem auch immer unsere besseren Hälften eingeladen werden, hat bei uns Tradition“, verrät Knühmann, der schon mitten drin in den Vorbereitungen steckt.

Neben den acht aktiven Mitgliedern komplettieren zwei passive die Kegelrunde, die sich auch außerhalb der Bahn bestens versteht. So gehören regelmäßige Touren von jeher in die Jahresplanung der Herren. Die „immer tofften Jungs“ haben das Sauerland und die Eifel erkundet, aber auch Prag oder die Insel Norderney standen bereits auf dem "Tourenplan" der Truppe.

Autor:

Marc Keiterling aus Mülheim an der Ruhr

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