Erfolg für Muslime: Politiker verbannen Dante's "Göttliche Komödie"

Nach jahrelangen Beschwerden der Muslime und deren Verbände in Deutschland über den Literaturklassiker "Göttliche Komödie" von Dante Alighieri hat die Konferenz der Kultusminister (KMK) beschlossen, das islamophobe Werk aus allen deutschen Schulbüchern zu verbannen.

Muslime hatten Dante's Hauptwerk als antimuslimisch bezeichnet, weil in dem Stück der Prophet Mohammed in der Hölle befindlich und als ketzerischer Glaubensspalter dargestellt und grausam bestraft wird. Das wird als unerhörte Beleidigung des Islams empfunden.

Die Schwulenverbände und der Zentralrat der Juden in Deutschland begrüßten den Beschluss der KMK, da Dante's Werk auch homophob und antisemitisch sei.

Das islamophobe, rassistische und antisemitische Buch wird nun kurzfristig aus allen deutschen Schulbüchern getilgt.

Der italienische Botschafter hingegen verweist darauf, dass es sich um ein Stück großer Weltliteratur handelt, essentiell für die italienische Kultur und Sprache ist, und im historischen Kontext gesehen werden muss.

Die italienische Regierung hat bereits damit gedroht, im Gegenzug alle Erwähnungen von Goethe aus italienischen Schulbüchern zu streichen.

Die Verbände der Deutschlehrer, Literaturwissenschaftler, die christlichen Kirchen sowie weitere Institutionen haben Proteste und Kampagnen gegen die KMK Entscheidung angekündigt.

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