Niederrhein-Liga
Der Schiedsrichter das Zünglein an der Waage?

Wenn man das Statement des gegnerischen Trainers in den Medien liest könnte man es fast glauben.

Ja es gibt Sie diese Schiedsrichter wo man meint man wäre 90 Minuten im falschen Film, aber von dieser Sorte kann an diesem Sonntag keine Rede sein.
Vielleicht sollte die Trainerschaft aus Warbeyen einmal in sich gehen und über Fairness nachdenken, denn von Benachteiligung war in keinster Weise etwas zu sehen.

Denn schon in Warbeyen viel man mit missbilligen Äußerungen gegen den Reverie auf, immer auf der Benachteiligungsschiene zu fahren bring nicht den gewünschten sportlichen Erfolg.

Steeles Damen wieder nur mit einem Rumpfkader angetreten, was leider das Wort Professionalität vermissen lässt.

Die Teufelinnen machten aber das Beste aus der Situation am Langmannskamp und fuhren ein hart erkämpften Sieg nach Hause.

Warbeyens Spielerinnen machten es den Steelerinnen nicht leicht auf die Siegerstraße zu kommen, trotz dem frühen Führungstreffer in der 26. Minute durch Katharina Rogalla.

Leider musste schon in der 27. Minute Laura Bianca Hillemann mit einer Adduktorenzerrung ausgewechselt werden, für sie übernahm Beriwan Welter.

Doch schon in der 36. Minuten konnten die Gäste durch Julia Bläss den Ausgleich erringen durch einen Fehler in Steeles Abwehrkette.

Aber auch die Steelerinnen ließen sich vor der Halbzeit nicht lumpen und erhöhten schon in der 39. Minute auf 2:1, wieder war es Katharina Rogalla mit einem schönen Treffer zur richtigen Zeitpunkt.
Die Gäste nun doch ein wenig konsterniert über den wiederholten Rückstand vor dem Pausentee, so das man auch kein Mittel gegen gut kämpfende Essenerinnen fand.

Nach Wiederanpfiff zur zweiten Spielhälfte kam Warbeyen Spielerinnen sehr schwungvoll daher, aber die Hausherrinnen nahmen ihnen schnell den Wind aus den Segeln.

Steele erhöhten ihrerseits den Druck auf die Gäste und nach einer schönen Vorlage von Katharina Rogalla auf Nicole Crisci zum 3:1 am heutigen Tag in der 51. Minute.

Mit dieser Führung im Rücken schaltet man wohl eine Gang zurück was sich aber schnell rächen sollte, Shirin Timmermann nutzte diese Passivität in der 69 Minute zum Anschlusstreffer zum 3:2 am Langmannskamp.

Die Hausherrinnen gerieten durch den Gegentreffer ihrerseits unter Zugzwang und brauchten nun etwas Zeit sich zu sammeln.

In der 83 Minute wechselte Stefano Isidori Abwehrspielerin Martha Marcinkowski aus, für sie kam die leicht Magenverstimmte Nadia Stuhldreier für die letzten 17 Minuten aufs Parkett.

Der berechtigt gegebene Freistoß in der 88 Minute, Geschossen von Caroline Hamann passte dann auch genau ins obere Eck zum 4:2 und Endstand in der Partie.
Ein harter Fighte am Langmannskamp in dem man mit einem ersatzgeschwächten Team doch die Oberhand behielt.

Nun kann man sich erst mal auf die Osterpause freuen um am 28.04.2019 gegen den Lokalrivalen SGS Essen III auf heimischer Anlage anzutreten.

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