Irmgards und Ortruds Rückkehr nach Rüttenscheid - symbolische Rückbenennung vorerst nur für eine halbe Stunde

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Wo: Rüttenscheid, Von-Seeckt-Straße, 45130 Essen auf Karte anzeigen

Nieselregen und trübes Herbstgrau konnten am Sonntag die Stimmung einer Kundgebung mit Kuchen, Glühwein, Kinderpunch und Musik nicht trüben, die zumindest kurzfristig einen Rest nationalsozialistischer Stadtkultur beseitigen konnte.

An die hundert Menschen wollten gemeinsam mit der Anwohnerinitiative "Irmgard und Ortrud" den 75. Jahrestag der durch den damaligen NSDAP-Oberbürgermeister Just Dillgard veranlassten Umbenennung beider Straßen würdig begehen.
Genaugenommen war diese Umbenennung nach dem Generalobersten Hans von-Seeckt und dem preußichen Kriegsminister Karl von Einem erst am 20 November 1937 erfolgt.
Die Bezirksvertretung II hatte nach mehreren vergeblichen Anläufen in früheren Jahrzehnten im Mai 2012 mit den Stimmen von SPD, Grünen und der Linken endlich den Mehrheitsbeschluß fassen können, die beiden Rüttenscheider Straßen wieder auf die Namen rückzubenennen, die sie von 1906 bis 1937 trugen - Irmgard und Ortrud.
Eigentlich war dieser Jahrestag ja dafür vorgesehen, an diesem Datum ganz offiziell die Generäle von den Straßenschildern abzuschrauben und die alten Mädchennamen wieder dort anzubringen.
Leider gibt es aber eine Reihe von BürgerInnen, die dort keine Veränderung wollen und alles in Bewegung setzen, um ihre altbekannten Generäle zu behalten. Durch diese Anwohnerinitiative mit dem selbst gewählten Namen pro "Pro-Von" wurde dann mit Hilfe von CDU, FDP, des EBB und der Essener Piratenpartei ein bezirklicher Bürgerentscheid auf den Weg gebracht, der den Beschluß der Bezirksvertretung wieder aufheben soll.
Voraussichtlich anfang Februar 2013 werden deshalb die BürgerInnen im Stadtbezirk II und insbesondere die Rüttenscheider darüber abstimmen, ob sie lieber nazifreundliche Generäle oder zivile Mädchennamen auf ihren Strassenschildern sehen wollen.
Selbst wenn "von-Seeckt und "von-Einem" aus Rüttenscheid verschwinden, bleiben noch recht viele Benennungen aus der NS-Zeit übrig, über deren Folgen sich zumindest ein genaueres Nachdenken lohnt. Das alles über sehr spezielle Einzelfälle hinaus rückabwickeln zu wollen, daran denkt aber wohl niemand.

Über Straßenbenennungen und Umbenennungen im Nationalsozialismus:

Die verläßlichste Quelle für Recherchen in diesem Bereich ist Erwin Dickhoffs Buch "Essener Straßennamen" das auch hier Grundlage ist:
Grundsätzlich gab es zwischen 1933 und 1945 etwa drei größere Aktionen, in denen die NS-Stadtverwaltung seit Frühjahr 1933 ihre ideologischen Zielsetzungen im Stadtbild verankern wollte.
Dafür war es z.T. günstig, dass über die verschiedenen Eingemeindungswellen seit der Jahrhundertwende viele Straßennamen früher selbständiger Kommunen z.T. mehrfach vorlagen und zur Orientierung innerhalb Essens dann unbedingt der korrekte Stadtteil angegeben sein musste.
Nachdem der neue NSDAP Oberbürgermeister Theodor Reismann-Grone im April 1933 sein Amt angetreten hatte erfolgten die ersten Umbenennungsaktionen bereits zum 8. Mai 1933, die größte Umbenennungswelle aber am 20.11. 1937. Häufig wurden hier, durchaus einer vordergründigen Heimatverbundenheit entsprechend für die neuen Namen althergebrachte bäuerliche Orts- und Flurnamen herangezogen. Etwa republikanisch und demokratisch orientierte Politiker oder Gewerkschafter wurden sämtlich getilgt. In nicht wenigen Fällen wurden sie durch alte Orts- und Flurnamen ersetzt, die dann nach dem 2. Weltkrieg auch nicht mehr auf den früheren Stand gebracht wurden.
Sehr viele Straßen mit Vornamen alttestamentlicher, und überhaupt biblischer Bedeutung wurden ersetzt. Natürlich überließ man es in den vielen Kruppschen Siedlungsstraßen dem Konzern selbst, die Namensauswahl zu treffen, weshalb jeder halbwegs fähige Firmeningenieur oder Werksleiter irgendwo auf Essener Straßen verewigt ist. Auch die Idee, 1939 eine ganze Neubausiedlung nach kolonialen Namen zu benennen, wurde in einer damaligen Kruppschen Werkssiedlung verwirklicht .
Neue Namen waren in den frühesten Umbenennungsaktionen natürlich nach besonderen NSDAP -„Führern“ und Kriegshelden herausgesucht worden, nach takräftigen Fabrikanten oder Forschern und ebenso gerne nach Orten und Landschaften, die vor dem verlorenen 1. Weltkrieg bis 1918/19 zum deutschen Kaiserreich gehört hatten.
Eine Reihe von Namen, aber durchaus nicht alle, die besonders als nationalsozialistisch belastet galten, wurden auf Beschluss der Alliierten bereits am 15. Mai 1945 wieder auf den früheren Stand vor der NS-Machtergreifung gesetzt. Bei einer Reihe von Personennamen, die von den Nationalsozialisten als möglicherweise jetzt unliebsam von den Schildern entfernt wurden, müsste die politische Begründung dafür noch recherchiert werden, bei den meisten ist sie durchaus offensichtlich, bei anderen kann sie sicher nachgeliefert werden.

Liste von Umbenennungen mit zu vermutender politisch-rechter Stoßrichtung

Problematische Benennungen vor 1933
30.5.1913
Die Treischkestraße in Frohnhausen - vor etwa 10 Jahren nach vielen Debatten in Hannah-Arendt-Straße umbenannt
29.8.1927
Aus der Rosastraße in Rüttenscheid wird die Kirdorfstraße ( bis 18.6.1945)
2.10.1927
Aus der Bahnhofstraße im Stadtkern wird die Hindenburgstraße ( bis heute)
16.8.1932
Aus der Feldstraße in Kettwig wird die Schlageterstraße ( bis 26.4.1945 danach dann Emil-Kemper Straße benannt)

Nach der NS-Machtergreifung

20. 4.1933
Aus dem Burgplatz im Stadtkern wird der Adolf-Hitler-Platz ( bis 15.5.1945 )
Aus der Kettwiger Straße im Stadtkern wird die Adolf-Hitler-Straße ( bis zum 3.5.1945 )
Aus der Viehofer Straße im Stadtkern wird die Adolf-Hitler-Straße ( bis zum 15.5.1945 )
8. Mai 1933
Die Lützowstraße an der Stadtmitte wird zur Karpinskistraße ( bis 1945)
Aus der Friedrich-Ebert-Straße in der Stadtmitte wird die Schlageterstraße ( bis 14.5.1945)
Die Friedhofstraße in Heisingen wurde zur Malmedystrasse (bis heute)
Die Mühlenstraße in Heisingen wurde zur Memelstraße ( bis heute )
Die Waldstrasse in Heisingen wurde zur Elsaßstraße ( bis heute )
Die Feldstraße in Heisingen wurde zur Eupenstraße ( bis heute )
Die Heidestraße in Heisingen wird zur Westpreussenstraße ( bis heute )
Die Fasanenstraße in Heisingen wurde Nordschleswigstraße zur ( bis heute )
Die Essener Straße in Heisingen wird zur Ostpreussenstraße ( bis heute)
Die Jägerstraße in Heisingen wird in Lothringerstraße umbenannt ( bis heute)
Aus der Franziskastraße in Rüttenscheid wird die Franz Seldte-Straße ( bis zum 17.6.1945)
Die Paulinenstraße in Rüttenscheid wird zur Helferichstraße ( bis zum 18.6.1945)
Aus dem Rüttenscheider Platz wird der Horst-Wessel-Platz ( bis zum 18.6.1945 )
Aus der Klarastraße in Rüttenscheid wird die Horst-Wessel-Straße ( bis zum 18.5.1945)
Aus der Elbestraße in Bergerhausen wird die Gorgstraße ( bis zum 17.6.1945 )
Aus der Vedderstraße in Bergerhausen wird der Elsa-Brändström-Platz ( bis heute )
Aus der Brunnenstraße in Rüttenscheid wird die Mackensenstraße ( bis 17.6.1945 )
Aus der Straße „Am Stadtgarten“ im Südviertel wird die „Admiral-Scheer-Straße“ (bis heute )
Aus dem Platz der Republik der Republik - vor 1922 Gerlingplatz - wird der Platz des 21. März ( bis zum 15.5.1945 )
Aus der Corlißstraße in Holsterhausen wird die Garthestraße ( bis 15.5.1945 )
Aus dem Viehofer Platz im Stadtkern wird der Oettingplatz ( bis zum 8.5.1945 )
Aus dem Limbecker Platz im Stadt wird der Thomae Platz ( bis 15.5.1945 )
Aus der Rathenaustraße in der Stadtmitte wird die Dietrich-Eckart-Straße ( bis zum 15.5.1945)
Aus der Rathenaustraße in Stoppenberg wird die Langemarckstraße ( bis heute )
Aus der Rottstraße im Stadtkern wird die Lichtschlagstraße ( bis 15.5. 1945)
Aus dem Rahmannsweg in Überruhr-Holthausen wird der Schaffelhofer Weg ( bis heute)
Aus der Wernerstraße wird die Weiglestraße ( bis heute)
Aus der Dammstraße in Altenessen wird die Winkhausstraße ( bis heute )
Die Gareisstraße in Schonnebeck wird Boelkestraße ( bis zum 18.6.1945 )
Die Huestraße in Schonnebeck wird zur Richthofenstraße ( bis zum 15.5.1945 )
Aus dem Frohnhauser Markt wird deer Friedel-Schrön Platz ( bis zum 18.6.1945)
17.6.1933
Aus der Nikolausstraße im Südviertel wird die Skagerrakstraße ( bis heute)
13.7.1933
Aus der Rüttenscheider Straße wird die Hermann-Göring-Straße ( bis 18.6.1945 )
4.6. 1934
Aus der Blumenfeldstraße im Stadtkern wird die Herbert-Norkus-Straßé ( bis 17.6.1945 )
Aus der Bruststraße in Heidhausen wird die Spillheide ( bis 15.5.1945 )
Aus dem Freiligrath Platz und der Freiligrathstraße wird der Robert-Ley Platz und die Robert-Ley-Straße ( bis zum 15.5.1945 )
Aus der Rote Mühle in Rellinghausen wird die Glaserscheune ( bis 13.12.1961)
Aus der Ringstraße in Kettwig wird die Johann-Wilhelm-Scheidt-Straße ( bis 4.4.1946)
Aus der Schmachtenbergstraße in Kettwig wird die Hindenburgstraße ( bis 4.4.1946 )
Aus der Hagmannsstraße in Heisingen wird die Schangstraße ( bis heute )
Aus der Borgmannstraße in Katernberg wird der Dortmannhof ( bis heute)
Aus der Karl Legien-Straße in Katernberg wird die Godertwende. ( bis heute)
Aus der Hermann-Köster-Straße in Katernberg wird „ hegehofs Wiese“ ( bis heute)
2.10.1934
Aus der Hauptstraße in Kettwig wird die Adolf-Hitler-Straße ( bis 26.4.1945)
Aus dem Hopmannplatz in Kettwig wird der Horst-Wessel-Platz ( bis 26.4.1945 )
20.10.1934
Aus der Wilhelmstraße in Kettwig wird die „Straße der SA“ ( bis zum 26.4.1945)
12.11.1934
Aus dem Sachsenring in Steele wird die General-von-Watter-Straße ( bis 22.5.1946)
Aus der Levinstraße in Borbeck wird die Weithöner Straße ( bis 22.5.1946 )
14.11.1934
Aus der Mathiasstraße in Leithe wird die Korumhöhe ( bis heute)
29.11.1934
Aus der Hochstraße in Schonnebeck ( heute Forschepoeterweg ) wird die Dietwart-Straße (bis 21.5.1946 )
14.10.1935
Aus der Agatha-Str. wird in Rüttenscheid die Karl-Bernsau-Straße ( bis heute )
14.11.1935
Aus der Begasstraße in Huttrop wird die Friedrich-Küchstraße ( bis heute)
Die Niermannstraße in Katernberg wird zum Ölberg ( bis heute)
Aus der Steinbrinkstraße wird die Mentingsbank ( bis heute )
Die Ludwig Knickmann-Straße in Karnap wird benannt, ab 15.5.1945 dann bis heute Lohwiese )
20.11.1935
Aus der Goethestraße in Leithe wird der Röchlingweg ( bis 22.5.1946 heute Volksgartenweg)
Aus der Steingröverstraße wird die Vorrathstraße ( bis heute)
15.1.1936
Aus der Uhlandstraße in Karnap wird der Lüschermannsborn ( bis heute)
Aus der Asternstraße in Kray wird der Ottweiler Weg.(bis heute)
Aus der Weserstraße in Bergerhausen wird der Josef Hommer-Weg ( bis 13.6.1945 )
Aus der Lenaustraße wird die Folkwangstraße ( bis heute )
Aus der Freiligrathstraße in Karnap wird die Wilhelmshafener Straße ( bis heute)
Aus der Laupendahler Siedlung in Kettwig wird die Hermann-Göring-Siedlung ( bis 3.5.1945 )
Der Richthofenweg in Kettwig wird benannt ( bis 28.2.1946) seitdem „Grüner Weg“.
Aus der Steinbrinkstraße in Überruhr-Hinsel wird die Mentingsbank ( bis heute ).
5.8.1936
Aus der Logenstraße im Stadtkern wird das „Schutzwehr“ bis zum 15.5.1945 )
25.2.1937
Die Heinrich-Heine-Straße in Kettwig wird zur Ludendorfstraßem ( bis 4.4.1945 )
Die Jakobstraße im Stadtkern wird zur Soldatenwiese ( bis 22.5.1946 )
Aus der Andreasstraße in Rüttenscheid wird die Krawehlstraße ( bis heute )
26.9.1937
Die Mackensenstraße in Kettwig wird benannt bis zum 4.4.1946 ( heute die Schumannstraße)
Benennung der Icktener Siedlung in Kettwig in Dietrich-Eckart-Siedlung ( bis zum 3.5.1945 )
20.11.1937
Aus der Friedenstraße in Karnap wird die Lüderitzwiese
Aus der Lerchenstraße in in Stadtwald wird die General-Ludendorf-Straße ( bis 17.6.45 )
Aus der Beisenstraße in Katernberg wird die Alfred-Schröer-Straße ( bis 15.5.1945 )
Aus der Leonorenstraße in Karnap wird der Sigambrer Weg ( bis heute)
Aus der Dickmannstraße in Altendorf wird die Vesterstraße ( bis 1970)
Der Dickmannsweg in Kray wurde zum Nettelnbusch ( bis heute)
Die Luisenstraße in Schonnebeck wird zur Immelmannstraße ( bis heute )
Die Klinkestraße in Bergerhausen wurde zur Potthoffs Börde ( bis heute).
Der Dellmansweg in Kupferdreh wurde zum Priemhauser Weg ( bis heute).
Die Theodor-Körner-Straße in Werden wird zum Savelshang ( bis heute )
Die Beckmannstraße in Freisenbruch wird zu den Schirnbecker Teichen ( bis heute)
Aus dem Goetheplatz in Karnap wird der Thusneldaplatz ( bis heute)
Aus der Karolinenstraße in Rüttenscheid wird die Vöcklinghhausen Straße ( bis zum 25.5.1939 )
Aus der Justusstraße wird die Josef-Lenne`-Straße ( bis heute )
Aus der Wolfgangstraße in Rüttenscheid wird die Eduard-Lucas-Straße ( bis heute)
Aus der Geitlingstraße in Kray wird der Vogelsangberg (bis heute )
Aus dem Gedingeweg in Kray wird der Thyssenweg ( bis zum 9.10.1946 )
Aus der Franziskanerstraße wird der Werner-Viebig-Weg ( bis heute)
Aus der Herderstraße in Karnap wird die Woermannstraße ( bis heute )
Aus „Am Ostfriedhof“ im Südviertel wird die Klenze-Straße ( bis heute)
Der Graffweg in Gerschede wird zur Bergheimerstraße (bis heute )
Aus der Ortrudstraße in Rüttenscheid wird die Von-Einem-Straße ( bis wann?)
Aus der Irmgardstraße wird die Von-Seeckt-Straße ( bis wann ?)
Die Ludgerusstraße in Rüttenscheid wird zur Wegener Straße ( bis heute)
Die Ernststraße in Rüttenscheid wird zum Wehmenkamp ( bis heute )
Die Ludwigstraße in Kray wird zur Buderusstraße ( bis heute )
Aus der Humboldstraße in Katernberg wird der Büchelsloh ( bis heute )
Die Piepenbrockstraße in Steele wird zum Waisenhausbrink ( bis heute)
Aus der Christinenstraße in Kray wird die Lindenbergstraße ( bis heute )
Aus der Franziskanerhöhe und der Franziskanerstraße im Süd-Ost-Viertel wird die Kapitän-Lehmann-Höhe und die Kapitätn-Lehmann-Straße( bis 18.6.1945)
26.9.1938
Aus der Bendemannstraße in Holsterhausen wird die Hildebrandstraße ( bis zum 15.5.1945 )
Aus der Simsonstraße in Holsterhausen wird die Gustloffstraße ( bis zum 18.6.1945)
21.10.1938
Aus der Mückestraße in Bredeney wird die Weddigenstraße ( bis heute)
14.3.1939
Aus der Schulstraße in Kettwig wird die Langemarckstraße ( bis 4.4.1946 )
26.5.1939
Aus der Vöcklinghausenstraße in Rüttenscheid wird die Vom-Rath-Straße ( bis 15.5.1945 )
Der Wiener Platz im Stadtkern wird benannt, ( seit Mitte der 80er Jahre jetzt der Hirschlandplatz )
26.5.1939
Die Karl-Peters-Straße in Gerschedewird benannt ( bis vor circa 10 Jahren nach langer Debatte die Umbenennung in Bischof-Wolf-Straße erfolgen kann)
Die Hansemannstraße in Gerschede wird benannt ( bis heute)
Die Gustav-Nachtigal-Straße in Gerschede wird benannt ( bis heute )
10. Juni 1940
Die Messelstraße in Huttrop wurde zur Ludwig-Troost-Str. ( bis 15.5.1945 )

Problematische Be-und Umbenennungen nach 1945

23.4.1954
Die Wieprechtstraße in Katernberg ( bis heute )
8.6.1960
Der Ernst-TengelmannRing in Heisingen ( Bis heute)
24.3.1977
Aus dem Freiligrath Platz und der Freiligrathstraße wird der Heinrich-Lersch-Platz und die Heinrich-Lersch-Straße ( bis heute )

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