Die grün-weißen Landesliga-Handballer gaben Führung noch aus der Hand
Vermeidbare Niederlage

Der grün-weiße Motor Malte Mallach ging wie immer mit vollem Einsatz voran. 
Foto: Gohl
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Die grün-weißen Handballer gingen mit einer ausgeglichenen Bilanz aus dem Wochenende. Beide Erstvertretungen mussten die Waffen strecken, dafür konnten die Reserven gewinnen.

LTV Wuppertal gegen HSG Werden-Phönix I 35:27
Tore: Falke 9, Berking 6, Abberger 5, Majic 3, Gärtner 2, Abdik, Krieger.
Aufstiegsanwärter Wuppertal bestimmte von Beginn an das Spiel und setzte sich
nach zunächst ausgeglichenem Spiel Mitte der ersten Halbzeit entscheidend ab. Zur Pause lag werden mit 11:18 hinten. In der Folgezeit konnte die HSG die Begegnung zwar offener gestalten, dem Spiel aber keine Wendung mehr geben. Die favorisierten Wuppertalerinnen waren zu stark und konnten den Vorsprung sicher verteidigen. Damit belegen die Werdener Damen mit 6:4 Punkten einen Platz im Mittelfeld der Landesliga. Im Löwental empfängt die HSG jetzt den direkten Verfolger ETB SW Essen.

Oft fehlte das Glück

HSG Gerresheim gegen DJK Werden I 27:26
Tore: Jachens 7, Mallach 7, Hebmüller 4, Pfeffer 2, Rademacher 2, Shawesh 2, Vollmer 2.
Als die Grün-Weißen nach starkem Beginn in der 40. Minute auf 20:17 erhöhen konnten, sah alles nach einem Erfolg aus. Doch mehrere überhastete Aktionen im Angriff sowie überflüssige Zeitstrafen führten dazu, dass zehn Minuten mit 24:24 wieder alles offen war. Es kam noch schlimmer und Werden geriet mit 24:26 in Rückstand. Zwar konnten die Grün-Weißen noch einmal den Ausgleich erzielen, doch in der Schlussminute fiel der spielentscheidende Gegentreffer. In einer bis zum Schlusspfiff hart umkämpften Partie gab es eine vermeidbare Niederlage der Löwentaler. Mehrere Holztreffer und Abpraller, die beim Gegner landeten: Oft fehlte das Glück. Aber in den entscheidenden Situationen des Spiels machten die Gäste besonders im Angriff zu viele Fehler wie unkonzentrierte Kreisanspiele und überhastete Aktionen. Bis zur Halbzeit war das Spiel ausgeglichen gewesen und keine Mannschaft konnte sich absetzen. Ärgerlich eine Handverletzung von Nils Holtmann und eine Sprunggelenkverletzung von Bastian Hebmüller. Mit 4:6 Punkten ist der Saisonstart in der Landesliga höchst unbefriedigend verlaufen.

SG Überruhr V gegen HSG Werden-Phönix II 17:27
Tore: Slanina 9, Schwätzer 7, Lehnhoff 4, Bernstein 2, Borowski 2, Büchel, Hund, Knieza.
Der erste Saisonerfolg konnte erst in der zweiten Halbzeit durch eine deutliche Steigerung erreicht werden. In dieser Phase zeigten die HSG-Damen gerade im Angriff eine starke Leistung. Nach einer 10:8-Pausenführung zogen die Gäste innerhalb von zehn Minuten auf 20:12 davon. Diesen Vorsprung brachten sie dann auch sicher über die Zeit.

DJK Werden II gegen TuSEM III 36:23
Tore: Seibel 9, Gründer 5, Lüger 5, Kuzminski 4, Camp 3, Gummersbach 2, Haupt 2, Hepach 2, D. Holtmann, Holtz, Pangritz, Risch.
Nach einer weitgehend ausgeglichenen ersten Halbzeit zeigten die Löwentaler sowohl in der Abwehr als auch im Angriff ein sehr starkes Spiel. Die Abwehr stand sicher und im Angriff wurde schnell und druckvoll gespielt. Da die sich bietenden Torchancen konsequent genutzt wurden, kam es am Ende zu einem klaren Erfolg. Weiterhin ungeschlagen belegt die grün-weiße Reserve den zweiten Platz in der Kreisliga.

So fliegt das Leder

Samstag, 9. November
16.30 Uhr: HSG Werden-Phönix II gegen TV Cronenberg, Raumerhalle.
Sonntag, 10. November
15 Uhr: HSG Werden-Phönix I gegen ETB SW Essen, Sporthalle Löwental.
13.30 Uhr: SG Überruhr V gegen DJK Werden III, Sporthalle Langenberger Straße.
17 Uhr: DJK Werden I gegen TV Angermund II, Sporthalle Löwental.
19 Uhr: ETB SW Essen V gegen DJK Werden II, Sporthalle Langenberger Straße.

Autor:

Daniel Henschke aus Essen-Werden

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