Dortmunder Künstler übergibt Kunstwerk
„Hochzeitsknall“ in Fröndenberg

Letzte Woche übergab der Dortmunder Künstler Hans Jürgen Höllein Jaqueline von Haza-Radlitz (l.) und Sabina Müller sein Kunstwerk "Hochzeitsknall". Foto: Stadt Fröndenberg
  • Letzte Woche übergab der Dortmunder Künstler Hans Jürgen Höllein Jaqueline von Haza-Radlitz (l.) und Sabina Müller sein Kunstwerk "Hochzeitsknall". Foto: Stadt Fröndenberg
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Fröndenberg. Bürgermeisterin Sabina Müller erhielt am 4. April gemeinsam mit Jaqueline von Haza-Radlitz vom Team Bildung, Kultur, Stadtmarketing von dem Dortmunder Künstler Hans Jürgen Höllein sein Werk „Hochzeitsknall“ überreicht.

„Herr Höllein hat mit diesem Bild einen spektakulären, einzigartigen Moment hier bei uns in der Kettenschmiede eingefangen, deshalb danken wir ihm dafür, dass er bereit ist dieses Bild der Stadt Fröndenberg zu überlassen", freut sich Sabina Müller.

Das Bild war Teil der Ausstellung „so nah… so fern…“ in der Rathausgalerie. Es fängt mit ausdrucksstarken, kraftvollen Farben den Augenblick ein, in dem der Schmiedehammer auf das glühende Kettenglied trifft. Jürgen Höllein: „Auch ich freue mich sehr, dass dieses Bild ab heute hier in Fröndenberg seinen Platz im Rathaus finden wird. Ich habe es vor Corona als Hommage an den Schmied Dagobert gemalt. Wer genau hinsieht, erkennt ihn an seinem Bart und an der Bandage an seinem linken Unterarm.“

Bei Trauungen im Kettenschmiedemuseum haben frischgebackene Ehepaare die einzigartige Gelegenheit selbst zwei Kettenglieder zusammen zu schmieden und damit symbolisch ihren Bund fürs Leben zu bekräftigen. Dieser Moment ist für Brautpaare und ihre Gäste ein unvergessliches Erlebnis.

Autor:

Lara Ostfeld aus Menden (Sauerland)

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