Uni50plus - Literatur
Einladung zum Diskussionsabend über Richard Sennet

Uni50plus Hagen lädt herzlich ein zur zweiten Veranstaltung im Rahmen
der Reihe “Uni50plus - Literatur. Dieses Mal wird ein Buch des amerikanischen Soziologen und Stadtplaners Richard Sennet zum Ausgangspunkt der abendlichen Diskussionsrunde gemacht.

Sennet ist Professor für Soziologie und Geschichte an der New York
University und der London School of Economics and Political Science. Er
ist seit vielen Jahren für die UNO als Berater tätig, vor allem für Projekte
im öffentlichen Raum.Im November 2018 hielt er in Berlin die “Democracy Lecture” der Blätter
für deutsche und internationale Politik.

In seinem Buch “plädiert er für eine radikal offene Stadt, die zu einem Ort
gelebter Demokratie wird”. (Blätter, 12/2018, S.79) Er stellt die Frage,
wie diese offene Stadt - auch baulich - gestaltet sein sollte, um Vielfalt,
Diversität und Veränderung nicht nur zuzulassen, sondern dazu den Ermöglichungszusammenhangzu bereiten. Es geht um das Verhältnis
“von Gelebten und Gebauten im urbanen Raum”.

Hintergrundwissen

Uni50plus - Literatur hat das Ziel, in den Diskussionen - wo immer
möglich - Bezüge zu Hagener Gegebenheiten herzustellen. Wir denken, dass das Thema „Stadtentwicklung“ dazu viele Anknüpfungspunkte
bietet.Uni50plus Hagen beabsichtigt, in regelmäßigen Abständen jeweils ein

wissenschaftliches oder populärwissenschaftliches Buch vorzustellen,
das ein wichtiges Thema unserer aktuellen Arbeit aufgreift.
Zu Beginn wird jeweils das ausgewählte Buch und sein Autor/ seine
Autorin anschaulich dargestellt. Es ist deshalb nicht erforderlich,
dass die Anwesenden das Buch bereits gelesen haben.
Im Vordergrund des Abends soll dann aber die anschließende Diskussion
stehen: Eine - so hoffen wir - mit viel Freude geführte offene und kontroverse
Debatte, in der jeder und jede mitreden und niemand belehrt werden soll.
Vor unserer ersten Veranstaltung waren wir uns gar nicht so sicher, ob
es gelingen würde, allein durch die verbale Vorstellung eines Buches einen
gemeinsamen Diskurs zu ermöglichen, der über die Inhalte des Buches
hinaus zu grundsätzlichen Fragestellungen führt.Doch genau das ist uns dann gemeinsam in den zwei Stunden unseres
Zusammenseins sehr gut gelungen.

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