Fitness und Gesundheit durch beste Betreuung

Brauche ich überhaupt ein betreutes Fitness Training, um mich sportlich gesund zu betätigen? Das fragen sich bestimmt viele von euch, die mit dem Gedanken spielen ihre Fitness zu verbessen. Anfangs hielt ich ein betreutes Fitnesskonzept für überzogen und überflüssig, bis ich beim ersten Training meinen Körper neu kennenlernen durfte.

Betreutes Fitness Training: nicht nur für Undisziplinierte

Anfangs dachte ich immer, dass das betreute Fitnesskonzept zahlreicher Studios nur für undisziplinierte Menschen ins Leben gerufen wurde. Jemanden zu benötigen, der zum Sporteln sowie zur Verbesserung der eigenen Fitness anspornt. Oder Personen, die sich den schweißtreibenden Fleiß erkaufen und das Fitnesskonzept mit ganzheitlicher Betreuung eher als eine Darstellung ihrer selbst betrachten. Jedenfalls war ich mir zunächst nicht sicher, ob das Sporteln unter Betreuung etwas für mich wäre. Schließlich bewege ich mich jeden Tag und hole meine Tochter zu Fuß vom Kindergarten ab. Das müsste doch an aktiver Fitness pro Tag genügen, oder?

Jedoch war meine Neugier derart geweckt, dass ich mich auf das betreute Fitnesskonzept einließ. Im Fitnessstudio Injoy traf ich einen Trainer, der nun Strategie in mein bisheriges Work Out bringen sollte. Ihr Ansatz: Fit im Alter durch Krafttraining. Ihren Kunden bringen sie zunächst eine bestimmte Anzahl an Übungen bei, die die Mitglieder im Anschluss selbstständig trainieren können. Vor dem ersten Aufeinandertreffen wusste ich nichts davon und stellte mich darauf ein, einige Trainingsübungen unter genauester Beobachtung absolvieren zu müssen.

Erster Schritt: Wo stehe ich mit meiner körperlichen Fitness?

Wie so oft kommt es jedoch anders, als man denkt. Umso überraschter war ich, dass die erste Einheit eine detaillierte Anamnese meiner körperlichen Fitness bereithielt. Um herauszufinden, wie viel Muskelmasse mein Körper überhaupt besitzt und wo man das Training ansetzen müsste, unterzog ich mich einer Muskel-Messung. Dies gab Aufschluss darüber, wie viel Fettgehalt und Muskelmasse tatsächlich in mir steckt. So intensiv hat sich bisher noch niemand mit meiner körperlichen Fitness beschäftigt. Nicht mal ich selbst. Am Ende des ersten Gesprächs wurde ich mit einem, auf meine Bedürfnisse angepassten, Traningsplan versorgt, der ein Ziel anvisiert: Muskelaufbau.

Training als Auslöser für Glücksgefühle

Voller Elan, endlich fitnesstechnisch etwas an mir ändern zu wollen, begebe ich mich nun zwei bis drei Mal die Woche ins Fitnessstudio, um meine Muskulatur aufzubauen und zu stärken. Ich muss sagen, auch wenn es hart ist, geht man deutlich glücklicher und zufriedener aus dem Fitnessstudio – es überkommt einem die innere Freude, dass gezielt etwas für das eigene Wohlbefinden getan wird. Weiterhin durfte ich vieles über meine Muskulatur und das Training kennenlernen, was mir keine Fitness-App verraten konnte:

Verbesserung von Bewegungsabläufen

Unser Körper speichert ein bestimmtes Muster für eine Bewegung ab. Wendet man dieses Bewegungsmuster möglicherweise falsch an, bleibt dieser falsche Bewegungsablauf im Gehirn verankert, sodass die Bewegung auch im Alltag immerzu falsch angewandt wird. Somit ergibt sich für uns durch das Training überhaupt eine Chance falsche Bewegungsmuster zu korrigieren. Denn erst mit der richtigen Bewegung lassen sich Muskeln effektiv aufbauen.

Unterschied zwischen Training und Sport

Während der Sport bestimmte Ziele anstrebt, wie etwa das Geld verdienen beim Profifußballer oder den gesellschaftlichen Spaßfaktor beim Hobbysportler, sieht das Training andere Ansätze vor. In dem Zusammenhang setzt sich das Training zum Ziel, etwaige körperliche Schwächen wie Ausdauer über Wochen auszumerzen.

Ich weiß, warum ich mich fithalten möchte

Nicht um unzählige Kalorien zu verbrennen und in der Fitness-App im grünen Bereich zu sein – sondern um den Alltag so einfach, wie möglich zu gestalten. Neben dem Mamadasein verbringe ich den Großteil des Tages schreibend im Arbeitszimmer. Ich mag zwar von den Beinen her einigermaßen fit sein. Jedoch wollte ich diese körperliche Fitness im gesamten Körper spüren. Würde ich mein körperliches Aktivsein auch weiterhin auf das Laufengehen reduzieren, hätte ich einige Jahrzehnte später aufgrund meiner Schreibtischtätigkeit über Rückenbeschwerden geklagt. Damit dies gar nicht erst passiert, widme ich mich dem betreuten Fitnesstraining.

Motivation muss jeder selbst aufbringen

Sich für das Fitnesstraining zu motivieren, muss von jedem selbst kommen. Da kann auch kein Fitnesstrainer helfen. Die regelmäßigen Check-Ups stellen eine gewisse Kontrolle sicher, bei der man keinesfalls schlecht abschneiden möchte. Jedoch liegt es in der Hand jedes Einzelnen, sich auf dem Weg ins Fitnessstudio zu machen.

Mehr trainieren heißt nicht mehr abnehmen

Das Training des Muskelaufbaus sorgt für Hunger und seitdem habe ich immerzu Appetit.

Betreut ins Fitnesstraining starten?

Siehst du in dem betreuten Fitnesskonzept von Injoy auch eine gewisse Relevanz für dich? Dann lass dich in einem kostenlosen Probetraining von der kompetenten Beratung der Fitnesstrainer und dem Injoy Trainingskonzept überzeugen: https://www.injoy-hagen-hohenlimburg.de/ueber-uns/probetraining/.

Autor:

Maria Capobianco aus Hagen

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