Hier wird Bier lokal
Charlotte Quik und Ingo Brohl besuchen Wilhelm Kloppert

Auf der Dachterrasse der Feldschlösschenbrauerei: (v.l.) Stefanie Schulten-Borin, stv. Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Hamminkeln, Landratskandidat Ingo Brohl, Kreistagsmitglied Udo Bovenkerk, Wilhelm Kloppert, Charlotte Quik MdL und Claudia van Dyck, CDU-Ratsmitglied in Moers.
  • Auf der Dachterrasse der Feldschlösschenbrauerei: (v.l.) Stefanie Schulten-Borin, stv. Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Hamminkeln, Landratskandidat Ingo Brohl, Kreistagsmitglied Udo Bovenkerk, Wilhelm Kloppert, Charlotte Quik MdL und Claudia van Dyck, CDU-Ratsmitglied in Moers.
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Die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik und Landratskandidat Ingo Brohl statteten Wilhelm Kloppert in der Niederrhein-Westfälischen Braumanufaktur in Hamminkeln „auf ein frux“ – so heißt die beliebte Braumeisterlimonade der Feldschlösschen Brauerei - einen Besuch ab und informierten sich vor Ort über die Braumanufaktur am traditionellen Standort. Begleitet wurden die Gäste vom Vorsitzenden des CDU-Ortsverbandes Hamminkeln, Roland Albers, der stellvertretenden Stadtverbandsvorsitzenden Stefanie Schulten-Borin, Kreistagsmitglied Udo Bovenkerk und Claudia van Dyck, Mitglied des Rates der Stadt Moers, die zusammen mit Ingo Brohl angereist war.
Wilhelm Kloppert erklärte kurz die neuen Projekte, die sich mit dem Anbau von Brau- und Backgetreide befassen. „Hier wird Bier aus heimischem Gerstenanbau lokal“, bilanzierte die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik den informativen Besuch. Landratskandidat Ingo Brohl zeigte sich begeistert: „Das Unternehmen steht für Natürlichkeit, Ursprünglichkeit und Unverfälschtheit. Ich bin grundsätzlich überzeugt von regionaler Lebensmittelherstellung und Verarbeitung vor Ort. Sie zu schützen und qualitativ auszubauen ist eines meiner wichtigen Anliegen für den Niederrheinkreis Wesel als nächster Landrat.“
Wilhelm Kloppert erläuterte im Rahmen einer wie immer kurzweiligen Führung unter „Coronabedingungen“ den Gästen seine Firmenphilosophie: „Wir stellen höchste Ansprüche an unsere vielfach ausgezeichneten Brauspezialitäten. Es besteht ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein, das der Grund für den langjährigen Erfolg ist und die Voraussetzung für die Premium-Qualität der Produkte darstellt. Es werden ausschließlich hochwertige Rohstoffe eingesetzt und nach traditionellem Verfahren verarbeitet.“ Heute führt die 6. Generation der Familie die Feldschlösschen Brauerei. Diese hat sich in den letzten Jahrzehnten durch die kontinuierliche Entwicklung neuer Produkte aus der regionalen Bedeutung heraus entwickelt. „Durch unsere starke Position im Markt ist die Feldschlösschen Brauerei bisher ohne staatliche Beihilfen durch die Krise gekommen“, ist Kloppert froh. „Den Brauereien, die einen hohen Fassbieranteil und damit entsprechende Absätze in der Gastronomie und im Veranstaltungsbereich verloren haben, ging und geht es da deutlich schlechter“, resümiert Kloppert besorgt.
Anders hat sich die Situation bei der selbständigen „Enkel-Brauerei“, der Niederrhein-Westfälischen Braumanufaktur, dargestellt. In Coronazeiten läuft der Betrieb des Lädchens und der Braumanufaktur unter verschärften Hygienebedingungen weiter. „Fast jeder Braukurs ist wieder ausgebucht“, so Wilhelm Kloppert. Die Bierseminare können aber nur mit deutlich verringerter Teilnehmerzahl durchgeführt werden, was eine auskömmliche Kalkulation schwierig macht. Da ist die Situation wie in der Gastronomie schwierig. Zusammen mit den Sofort-Hilfen von Bundes- und Landesregierung ist die Niederrhein-Westfälische Braumanufaktur bislang ordentlich durch die Krise gekommen.
Natürlich durfte während des Besuches eine Verkostung nicht fehlen. Für alle Gäste gab es eine frux-Braumeisterlimonade, ein halbes Gläschen Bier und dabei jede Menge interessanter Geschichten – wie immer unvergleichlich interessant und witzig erzählt von Wilhelm Kloppert.

Autor:

Charlotte Quik, CDU aus Wesel

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