Stilvoller Ausklang des Altstadtfestes 2011 mit den Hattinger Sinfonikern

Hin und wieder war der Kirchplatz bestuhlt - zum Glueck
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Auch der Sonntag, der dritte und letzte Tag des Alstadtfestes war gut gelungen und hatte programmatische Hoehepunkte, etwa "Ruhrschnellweg" mit Ruhrpott Themen und die "Hattinger Sinfoniker", mit denen das Fest zumindest auf dem Kirchplatz stilvoll ausklang. Das Orchester war besser, als ich es erwartet hatte, eine stramme Leistung fuer Hattingen.
Der Dirigent stand erst etwas zu tief, also schleppte man zum Vergnuegen der Zuschauer eine Palette heran - Problem geloest, so dirigierte es sich gleich besser.

Ein Name, den man sich merken muss ist Oliver Kallauch (Buehne Obermarkt) (http://oliverkallauch.de/), ein talentierter, sympathischer Singer/Songwriter, der jetzt in Hamburg residiert, eine erfrischende Brise in der deutschen Musiklandschaft. Von dem jungen Kuenstler und seiner Gruppe wird man noch mehr hoeren, ob er englisch oder deutsch singt, er ist auf dem richtigen Weg, und vor allem merkt man, dass er und seine Co-Musiker mit Passion fuer die Musik dabei sind und Wert auf anspruchsvollere Texte legen.

Am Kraemersdorf hatten die Kids jede Menge Spass mit allen moeglichen Spielen und Aktivitaeten, da wollte man selbst noch mal klein sein. (Note to myself: Zeitmaschine erfinden!)

Das Fest war ohne ernsthafte Zwischenfaelle verlaufen, folgt man den Pressemitteilungen der Polizei in NRW.

Und auch das Wetter spielte am Sonntag wieder mit, es war zeitweilig etwas frisch, doch es gab keinen Regen.

Nach den klassischen Klaengen begann am Kirchplatz der Abbau der Anlagen und Aufbauten, man bewundert die professionelle Logistik, die hinter dem ganzen Ereignis steckte.

Und dann passierte noch das kleine Wunder, direkt neben der ehrwuerdigen Kirche, mitten im Abbautrubel: Es gab Freibier. Da ein Fass abgeholt wurde aber noch nicht ganz leer war, wurde schnell alles in Glaeser transferiert, und jeder, der zufaellig vorbeikam, konnte gratis Bier trinken, es gab mehr Bier als Abnehmer. Glueck muss man haben.

Georg Hartmann und Stadtmarketing wollten sich an diesem Fest messen lassen - sie haben den Test mit Bravour bestanden.

Autor:

Ulrich Jean Marré, M.A. aus Essen-Ruhr

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