Pokemon - oft Spaß, aber oft auch Ärger

Nicht nur junge Menschen im Schulalter begeistern sich für Pokemon, sondern auch viele Menschen in reiferem Alter begeistern sich für das Handyspiel. Überall sieht man sie auf das Handy starrend über Bürgersteige, Strassen und durch Parks laufen. Manch ein Mitbürger wurde schon angerempelt.
Ziel des Spieles ist es eine Figur an einem bestimmten Ort auf dem Smartphone zu finden. Je mehr Figuren jemand auf diese Art "fängt", um so näher kommt er oder auch sie dem Ziel.
Auch Menschen, die nicht beim Spiel mitmachen, finden Gefallen an dem Spiel. Sie versuchen Einrichtungen zu öffnen, um Publikum anzuziehen. Sogar Museen wurden schon für Pokemon-Spieler geöffnet.
Damit sind aber schon Grenzen erreicht. Denn wenn auf Handys starrende Leute eine Kirche stürmen oder die Ruhe auf dem Friedhof stürmen, sind Grenzen erreicht. Andere Besucher fühlen sich in Andacht oder Ruhe gestört. Oft wird in diesen Fällen von "Pietätslosigkeit" gesprochen. Und so etwas sollte bewahrt bleiben. Schließlich gehört das auch zum Achtung und Respekt Haben dazu.

Autor:

Wolfgang Wevelsiep aus Hattingen

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