Wo sind sie geblieben???

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Auch unsere Hummeln sind selten geworden.
Von 30 Arten kommen höchstens noch fünf bis sechs in Gärten vor.

Dabei sind auch diese Tiere nützlich!
Sie bestäuben viele Pflanzen, Obstbäume, Beerensträucher und selbst Erdbeeren
werden durch Hummeln bestäubt - besser als von Bienen.

Viele Hummeln finden im Sommer nicht genug Nahrung. In vielen Gärten blüht dann zu wenig. Keine Blüte = keine Nahrung.

Deshalb müssen Gärten auch noch im Juli und August blühen!
Eibisch/Hibiscus, Rhododendron, Fingerhut, Sonnenblume,
Natternkopf, Beinwell, Löwenmaul, Stockrose, Eisenhut, Lupinen, Lungen-
kraut oder Apfelbäume.

Gründüngung auf brachliegende Flächen
Die Aussaat von Phacelia (der Bienenfreund ) dient nicht nur den Hummeln zur Nahrungsaufnahme. Die Pflanzenwurzeln sorgen für eine gute Bodenlockerung
und gleichzeitig schützt die natürliche Pflanzendecke den Boden vor starker Verdunstung, Sonnenbestrahlung und Niederschlägen. Die Pflanzen sterben im Winter ab.

Autor:

Bernfried Obst aus Herne

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