Zoo-Drama: Giraffe stürzt und wird vom eigenen Körpergewicht erdrückt

Hier ein Foto von Tamu, das Bürger-Reporter Thomas Lachnitt im letzten Monat im Dortmunder Zoo geschossen hatte.
  • Hier ein Foto von Tamu, das Bürger-Reporter Thomas Lachnitt im letzten Monat im Dortmunder Zoo geschossen hatte.
  • hochgeladen von Anja Jungvogel

Heute morgen um kurz nach 7 Uhr begann im Dortmunder Zoo der Kampf gegen die Uhr: Giraffenbulle Tamu war gestürzt und lag eingeklemmt in seinem Gehege. Er musste so schnell wie möglich wieder aufgerichtet werden, sonst würden seine Organe vom eigenen Gewicht erdrückt.

Da der Körper des Tieres nicht dafür ausgerichet ist zu liegen, mussten die Retter sich beeilen. Feuerwehr und Pfleger bemühten sich in einem Großeinsatz, dem Tier aufzuhelfen. Mit hydraulischen Hebekissen, Tüchern und Schlaufen wollten sie den schweren Körper wieder auf die Beine stellen.Vergeblich, die Giraffe starb an den Folgen.

Tamu wog fast eine Tonne

Michael Meinders, Pressesprecher der Stadt Dortmund, verkündete um 10.12 Uhr: "Das Tier muss aufgerichtet werden, sonst besteht Lebensgefahr".
Pfleger und Helfer vor Ort schafften es nicht, Tamu aus seiner lebensbedrohlichen Lage zu befreien. Am frühen Nachmittag erlag das Tier seinen inneren Verletzungen.

Autor:

Anja Jungvogel aus Unna

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