Ein Klever Journalist „zwischen den Polen“

Der Klever Journalist Ludger Kazmierczak leitet seit zwei Jahren das ARD Hörfunk-Studio in Warschau. Er hat in dieser Zeit über politische Turbulenzen, die Flugzeugtragödie von Smolensk, verheerende Hochwasser und die Besonderheiten im deutsch-polnischen Verhältnis berichtet.

Im agenda Verlag Münster ist nun ein Buch des Polen-Korrespondenten erschienen. Darin geht es nicht um Krisen und Katastrophen, sondern um die kleinen Absurditäten und Merkwürdigkeiten des Alltags. Der in Nütterden aufgewachsene Niederrheiner nimmt seine Leser mit zum Einkaufen, erzählt von seinem ersten Knöllchen, der Herausforderung, Polnisch zu lernen, oder den abenteuerlichen Erlebnissen auf Marterpisten, die sich Landstraßen nennen. „Man fühlt es“, heißt es im Klappentext, „er mag Land und Leute, doch das trübt seinen professionell geschärften Blick nicht. Er hat sich eine ironische, humorvolle Distanz bewahren können.“

Das Taschenbuch „Zwischen den Polen“ ist frisch gedruckt im Handel erhältlich und kostet 14,80 €.

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